| Schweizermeisterin 2009 |
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Auch Rachel Moret konnte dieses Jahr ihren ersten Einzelschweizermeistertitel feiern. Auch sie hat sich einige Tage nach dem Titel den Fragen von Sidespin gestellt, dies nachdem sie schon diverse andere Medientermine wahrnehmen konnte. Ob der Erfolg ihr Leben verändert hat, verrät die 19-jährige aus Morges im Interview.
Wie hat es sich als Schweizermeister in den ersten Tagen gelebt? Hat sich etwas in deinem Leben geändert?
Ich habe enorm viele Gratulationen während mehreren Tagen erhalten. In meinem Leben hat sich aber nichts geändert. Ich mag es nicht, mich in den Vordergrund zu stellen und habe es in der Schule niemandem erzählt. Meine Kolleginnen und Kollegen haben es alle durch die Presse erfahren.
Wie stufst du den Titel ein? Ist es dein grösster Karriereerfolg? Ja, dieser Titel ist ganz klar mein grösster Erfolg. Ja, natürlich... Wie war das Echo in der Presse? Konntest du viele Termine wahrnehmen oder hielt sich das Interesse in Grenzen? Oft verleihen solche Titel Flügel, andererseits besteht die Gefahr, dem zusätzlichen Druck nicht gewachsen sein. Was unternimmst du, damit du den Schwung jetzt in die nächsten Matches mitnehmen kannst?
Sich in Erinnerung zu rufen, dass man Schweizermeisterin ist, das gibt einem Selbstvertrauen. Die Matches seit Delémont sind für mich einfacher zu bestreiten, ich konnte den Schwung mitnehmen. Ich werde jetzt sicher nicht mehr Druck auf mich setzen, weil ich Schweizermeisterin geworden bin. Ich werde weiterhin so spielen wie bis anhin und die Freude am Tischtennis beibehalten.
Damit verbunden: Welches sind deine Ziele für die nähere Zukunft?
Die Saison ist fast zu Ende, es bleiben nicht mehr viele Turniere, ausser Mülhausen, Winterthur, Schweizercup und das Ranglistenturnier in Buchs. Ein Ziel war die NLA-Finalqualifikation, leider sind wir aber an Neuhausen gescheitert. Somit bleibt als Hauptziel der Sieg am Ranglistenturnier in Buchs.
Beende bitte folgende Sätze: Tischtennis… ist meine Leidenschaft |











