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Bild Homepage«Wir werden jetzt in jeder Pause gegeneinander spielen»

 

STT hat im Haus des Sports in Ittigen ein Tischtennisturnier für alle Mitarbeitende organisiert. Über mehrere Monate hinweg duellierten sich zahlreiche Teilnehmer/innen in spannenden Matches, bevor es am Mittwoch zum grossen Finale kam.

Die neuen Tischtenniskönige heissen Simon Leuenberger und Sonja Ritter - die beiden setzten sich in zwei spannenden Finals gegen Rico Thalmann und Seline Hilfiker durch.

 

Text/Foto: Annina Häusli

 

Das von Swiss Table Tennis organisierte Tischtennisturnier fand am Mittwochmorgen in der Hall of Fame seinen krönenden Abschluss. Die vier Finalisten brachten alle ihre eigenen Fanclubs mit, so entstand eine grossartige Atmosphäre für zwei grossartige Finals. Den Anfang machten die Frauen. Sonja Ritter besiegte dabei Seline Hilfiker mit 3:0 (12:10, 11:7, 11:3). Die Backoffice-Mitarbeiterin bei der Schweizer Sporthilfe freute sich nach dem Final über ihren Sieg: «Ich habe früher immer mit meinem Bruder im Garten gespielt». Nun habe sich dies ausbezahlt.

 

Im Final der Männer standen sich Simon Leuenberger, Leiter des Backoffice von Swiss Olympic, und Rico Thalmann, Zivildienstleitender Werte des Ethikbereichs von Swiss Olympic, gegenüber. Rico konnte den ersten Satz noch für sich entscheiden, doch Simon Leuenberger kämpfte sich zurück und schaffte den Satzausgleich. Danach bewies Simon Nervenstärke - mit 3:1 (8:11, 11:8, 12:10, 11:9) setzte er sich schliesslich durch. Der laut eigener Aussage «Badi-Pingpong-Spieler» freute sich sichtlich über seinen Sieg. Sowohl Simon als auch Sonja wollen am nächsten Turnier ihre Titel verteidigen. Das Turnier sei eine tolle Sache, sind sich die zwei einig. Dass sie jetzt aber regelmässig in einem Club spielen, halten beide für unwahrscheinlich. «Da habe ich neben dem Geräteturnen leider keine Zeit dafür», sagt Sonja. Und auch Simon spielt in seiner Freizeit lieber Unihockey.

 

STT stellte den beiden Siegern nach der Siegerehrung noch je drei Fragen:

 

STT: Was bedeutet euch der Titel "Tischtenniskönig/in Haus des Sports 2017"?

Sonja: Natürlich viel Ruhm und Ehre! Ich freue mich sehr über diesen Titel.

 

Simon: Der Titel bedeutet mir alles. Ich möchte diesen Augenblick nutzen, um mich bei meiner Familie, den Arbeitskollegen und Freunden für die Unterstützung während des Turniers zu bedanken (lacht).

 

Was war für euch der schönste Moment des ganzen Turniers?

Sonja: Ich habe in der Vorrunde alle einmal besiegt, ich bin also als Favoritin in den Final gegangen, und dieser Rolle konnte ich glücklicherweise gerecht werden.

 

Simon: Die Duelle gegen Rico waren mein Highlight. Wir haben auch neben dem Turnier oft gegeneinander gespielt. Er hat zwar öfters gewonnen als ich, aber was schlussendlich zählt, ist der Sieg im Final. Da hat sich meine Routine durchgesetzt.

 

Wie werdet ihr eure Tischtenniskarrieren nun fortsetzen?

Sonja: Ich werde mich jetzt in den Pausen mit Simon duellieren. Auch will ich einen Förderbeitrag bei der Schweizer Sporthilfe beantragen (lacht).

 

Simon: Meine Tischtenniskarriere hat ihren Höhepunkt bereits erreicht, im Gegensatz zu derjenigen von Rico. Ich werde mich jetzt darauf konzentrieren, mein Können an meine Kinder weiterzugeben, damit sie später in meine Fussstapfen treten können.

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