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Fazit „STT besucht die Clubs“

20180528 194025Fazit „STT besucht die Clubs“

Während zweier Monate reiste Curdin Robbi quer durch die ganze Schweiz, besuchte Clubs und hörte sich deren Anliegen an. Nun hat er seinen Bericht geschrieben und es ist Zeit für ein Fazit.

Text: Annina Häusli, Foto: zvg/Walter Ziörjen

 

27 Clubs hat Curdin Robbi im Rahmen seines Praktikums bei Swiss Table Tennis während zwei Monaten besucht, immerhin gut 10 Prozent aller Schweizer Clubs. Dazu kommen noch einige Vereine, mit denen ein Austausch per Telefon oder Mail stattgefunden hat, und solche, bei denen zwar Interesse bestand, aber kein Termin gefunden werden konnte.

 

«Es war schon eindrücklich, was manche Menschen für ihre Clubs machen», erzählt Curdin. Es habe ihn erstaunt, dass in vielen Clubs extrem viel von engagierten Mitgliedern gemacht wird. Das habe ihn sehr beeindruckt. Gleichzeitig führe dies zu einer grossen Belastung der Personen, die sich fast ausschliesslich ehrenamtlich engagieren, und die dann eine grosse Lücke hinterlassen, wenn sie sich entscheiden, ihren Aufwand zurückzufahren oder ganz aufhören. «Die Ehrenamtproblematik, gemeinsam mit der Personenabhängigkeit war das meistgenannte Problem in den besuchten Clubs», zieht Curdin ein Fazit. Auch die Altersstruktur (viele Senioren, wenig Junge), die Hallenproblematik (die Halle nur an wenigen Abenden pro Woche zur Verfügung haben, um Training und Meisterschaftsbetrieb unterzubringen) und fehlende Trainer waren häufig genannte Probleme.

 

Wertschätzung fehlt

 

Auch individuelle Probleme versuchte er zu lösen. So habe er einen Club besucht, der praktisch über zwei „Abteilungen“ verfügte, die ohne Berührungspunkte nebeneinander herliefen – die Lizenzierten- und die Hobbyspieler. „Der Club fragte sich, wie er die Hobbyspieler motivieren könnte, ebenfalls eine Lizenz zu lösen, anstatt nur untereinander zu spielen“, erläutert Curdin die Problematik. Auf die Idee, einen Trainer, der die Hobby-Spieler, sei es auch nur für eine Trainingswoche oder ein unregelmässiges Training, anzustellen, seien sie aber nicht gekommen.

 

„Ein Club ist eben doch kein Selbstläufer“, so Curdin weiter. Trotzdem haben viele Clubs natürlich auch Probleme, bei denen er versuchte, so gut es geht, Inputs und Anstösse in die richtige Richtung zu geben. In seinem Bericht, den er im Nachgang im Rahmen seines Studiums geschrieben hat, geht er weiter darauf ein und gibt Lösungsvorschläge. So etwa die Förderung der ehrenamtlichen Mitarbeit, in dem man den engagierten Mitgliedern Wertschätzung entgegenbringt, sei es auch schon nur durch ein einfaches „Merci“. Auch Kooperationen mit anderen Tischtennisvereinen in der Region helfen, den genannten Problemen entgegen zu wirken. 

 

Grundstein gelegt, wie geht es weiter?

 

Er hofft nun, mit seiner Arbeit Denkanstösse zu liefern, und so einen Grundstein für ein stärkeres Vereinswesen gelegt zu haben. Er kann sich ebenfalls gut vorstellen, die Clubbesuche weiterzuführen, um noch mehr Clubs helfen zu können und Fortschritte in den bereits besuchten Clubs zu erzielen.  „Sollte das Interesse da sein, bin ich nicht abgeneigt“, gibt er zu Protokoll.

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