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Schweizer Final Suisse Junior Challenge
Der TTC Langenthal gewinnt den Titel mit Leichtigkeit

 

 

Text: Robin Moret / Foto: Jean-Pierre Ladrey

 

Wenn es zu diesem Schweizer Final des Suisse Junior Challenge etwas Wichtiges zu bemerken gibt, dann dieses: der Nachwuchs ist nicht weit weg und man trifft ihn in allen Ecken der Schweiz an. Neben der Gubler School Trophy und dem Schweizerischen Schulsporttag bietet der Suisse Junior Challenge den nichtlizenzierten U14-Spielern die Möglichkeit, einen Teamwettkampf zu bestreiten. Die Spiele werden nach dem «Davis-Cup»-Prinzip bestritten (4 Einzel und ein Doppel) und die Teams werden anfangs Saison gemäss Regionalverbänden und nach durchgeführten Lokalausscheidungen in Gruppen aufgeteilt. Die Erstplatzierten der Gruppe nehmen am Final teil. So können diese jungen Tischtennisspieler Wettkampfluft schnuppern und werden in den Teamgeist aber auch ins Fairplay eingeführt. Die Finalspiele bieten auch die Möglichkeit, gegen Spieler aus anderen Regionen der Schweiz anzutreten. Für diese potenziellen Champions von morgen ist diese Veranstaltung sehr wichtig.

 

Ein echter Wettkampfgeist

 

Auch wenn dieser Wettkampf nichtlizenzierten Spielern vorbehalten ist, waren diese jungen Spieler am Sonntag am vom ZZ-Lancy organisierten Final nicht da, um rumzuhängen. Oft hörte man, wie die zahlreichen anwesenden Eltern, aber auch die Spieler selbst die Teilnehmer anfeuerten. Andere verliessen den Tisch weinend und wurden dann von ihren Angehörigen getröstet. Es war ein echter Kampf, der um genau 08:30 Uhr mit den Gruppenspielen begann.

In der Gruppe A spielte das lokale Team des AGTT, der CTT Châtelaine, gegen Choir, Blonay, Lausanne und Langenthal. In der Gruppe B kämpften Montreux-Riviera, Aarau, Brügg und Royal Bern um die beiden ersten Plätze, die man für eine Halbfinalteilnahme ergattern musste. Nach hart umkämpften Spielen hoben sich jeweils vier Teams in ihrer jeweiligen Gruppe ab. In der Endphase hiess es dann Langenthal gegen Royal Bern und auf der anderen Seite Lausanne gegen Brügg.

 

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Langenthal unerbittlich

  

Wie man bereits in der Gruppenphase erahnte, zeigten die Spieler vom TTC Langenthal an diesem Final eine herausragende Leistung. Die Nummer 1 des Berner Teams holte sich Anfang Juni namentlich die Gubler School Trophy. So gewannen sie recht einfach gegen Royal Bern, obwohl deren Leistung nicht unwürdig war und das Team sich tapfer wehrte. Im anderen Halbfinalspiel schlug Lausanne etwas überraschend Brügg. Im Final waren die grossen Favoriten des Tages dann aber doch eine Nummer zu gross. Im Spiel um Platz drei setzte sich Brügg gegen Royal Bern durch und holte sich diesen dritten Platz durchaus verdient.

 

Swiss Table Tennis gratuliert allen Teilnehmern, Coachs und Betreuern sowie dem TTC Langenthal herzlich zum Sieg. Ein grosses Dankeschön gilt auch dem ZZ-Lancy und dem Turnierleiter, Herr Jean-Pierre Ladrey, für die Organisation dieses Finals, an dem die Champions von morgen unter aussergewöhnlichen Bedingungen spielen durften.

 

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(alle Teilnehmer)

 

Resultate der Suisse Junior Challenge 2016/17 in click-tt.

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