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Dimitrij Ovtcharov, endlich Sieger in Lausanne

DHS Swiss Table Tennis Open

Ein super Wochenende voller Spannung

 

Das DHS Swiss Table Tennis Open Lausanne 2016 begeisterte nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Spieler. Es gab interessante und überraschende Spiele zu sehen und die Schweizer mussten sich nicht vor der Konkurrenz verstecken. Schliesslich setzte sich Dimitrij Ovtcharov, die Nummer 1 des Turniers, bei den Herren durch, während bei den Damen die Monegassin Yang Xiaoxin als Siegerin hervorging.

 

Text: DHS Swiss Table Tennis Open / Foto: René Zwald

 

Über 1500 Zuschauer verfolgten an diesem Wochenende die hochstehenden Tischtennis-Begegnungen im Vallée de la Jeunesse in Lausanne. Das grösste Turnier der Schweiz wurde seiner Rolle mehr als gerecht. Der Favorit der Meldeliste, der Deutsche Dimitrij «Dima» Ovtcharov, gewann die Lausanner Herausforderung, die ihm in seinem Palmarès noch fehlte. Dabei war sein Weg zum Sieg beileibe kein Spaziergang. Die Weltnummer 5 stand im Viertelfinale gegen den erstaunlich aufspielenden Dänen Yujia Zhai knapp vor dem Ausscheiden. Obwohl er im 6. Satz zwei Matchbälle gegen sich hatte, konnte sich der Deutsche im Entscheidungssatz schliesslich durchsetzen. Im Finale zwang ihn der Weissrusse Vladimir Samsonov in den 7. Satz und führte 3:1, bevor sich Ovtcharov den Sieg holen konnte.

 

Bei den Damen gewann Yang Xiaoxin (Weltnummer 53) das Turnier in Lausanne zum zweiten Mal. Nachdem sie in den Gruppenspielen nur einen Satz abgeben musste, setzte sie noch einen drauf und schlug nacheinander die Nummern 1 und 2 des Turniers. Irene Ivancan musste sich im Halbfinal geschlagen geben und gegen Georgina Pota dominierte die Monegassin mit 4 zu 1 Sätzen.

 

Schweizer mit super Leistung

 

Die Schweiz war im Viertelfinale mit Rachel Moret bei den Damen und Lionel Weber bei den Herren vertreten. Die Spielerin aus Morges verteidigte sich gut, hatte aber gegen die Ungarin Pota keine Chance und verlor in 4:1 Sätzen. Weber zeigte, dass ihm eine grosse Zukunft bevorsteht. Obwohl er gegen Fegerl (Weltnummer 24) mit drei Sätzen im Rückstand lag, holte er alles aus sich heraus, um die Partie nochmals spannend werden zu lassen und dem Publik einen Entscheidungssatz zu bieten. Ein schlechter Start machte jedoch die Hoffnungen des jungen Schweizers zunichte. Die helvetische Delegation darf aber dennoch stolz auf die Ergebnisse dieses Wochenendes sein.

 

Das Turnier war nicht nur sportlich ein Grosserfolg. Die Organisatoren, allen voran OK-Präsident Nicolas Imhof, sind mehr als zufrieden: «Die grösste Freude machten uns Freitas, Fegerl, Ivancan und einige andere Spieler, als sie uns sagten, unser Turnier sei sehr sympathisch und es gäbe auf der internationalen Tour keine bessere Organisation.»

 

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