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DHS 2014 Funktionäre 33Voller Terminkalender für Katja Brand an der WM

 

Die Präsidentin der OSR/SR-Kommission war bereits zum 16. Mal an einer WM mitdabei. In diesem Jahr unter anderem als Mitglied des Rules Committee ITTF.

 

Text: Annina Häusli / Foto: René Zwald

 

STT: In welcher Rolle warst du an der WM? Was waren deine Aufgaben?

 

Katja Brand: In erster Linie nahm ich als Vollmitglied des „Rules Committee ITTF“ an der WM teil. In zweiter Linie erfüllte ich die Aufgaben eines „part-time evaluators“ und musste in dieser Rolle die Arbeit einiger Internationaler Schiedsrichter (ISR) beurteilen. Da ich in verschiedenen Bereichen der ITTF aktiv bin (OSR-/SR-Ausbildung, Evaluierungen, Regelkomitee), hatte ich auch dieses Mal ein volles Programm.

 

Ich traf mich auch mit einigen OSR-/SR-Ausbildungschefs anderer Verbände, um zu erfahren, wie die Ausbildung in anderen Nationen angegangen wird, und wie sie ihre Offiziellen weiterbilden und zu besseren Leistungen motivieren.

 

Die wievielte WM war das, an der du teilgenommen hast?

 

Die WM in Düsseldorf war meine 16. WM. Genauer gesagt nahm ich 7 mal als ISR (1999 – 2009); einmal als „Racket Controller“ (2010); seit 2009 als Vollmitglied Rules Committee (von 2007 bis 2009 corresponding member) und mehrere Male als Delegierte STT teil.

 

Wie sah dein normaler Tagesablauf an der WM aus?

 

Ich nahm hauptsächlich an verschiedenen Sitzungen teil – etwa für das Rules Committee (2 x), an Sitzungen für Evaluierer (2 x), am Development Program ITTF (2 x), an der Generalversammlung der ITTF als Beobachterin, an einem Ausbildungskurs für Blue-Badge ISR (Beobachterin), an einer Sitzung der französischsprechenden Tischtennisverbände und an einem URC (umpires‘ and referees‘ committee ITTF) Trainers‘ meeting. An meinem einzigen Sitzungsfreien Tag, dem 30. Mai, waren Evaluierungen eingeplant.

 

Mein Tag begann (soweit zeitlich möglich) mit einem reichhaltigen Frühstück, da ich oft fürs Mittagessen keine Zeit hatte. Zwischen den Sitzungen (oder davor/danach) war ich meistens im Bereich des SR-Raums, um mich mit den OSR/SR und Evaluierer-Kollegen zu unterhalten und Gedanken/Meinungen auszutauschen. Ich kam deshalb selten vor 22 Uhr ins Hotel zurück, wo ich oft noch zusätzliche Arbeiten auf dem Computer erledigen musste.

 

Hattest du auch Zeit, um die Spiele der Schweizer zu schauen?

 

Leider hatte ich absolut keine Zeit, unsere Schweizer beim Spielen zu beobachten – mit einer Ausnahme: ein Damen-Doppel mit Rachel Moret, wo ich den amtierenden Schiedsrichter zu beobachten hatte. Auch sonst blieb kaum Zeit, mir Spiele anzuschauen, mit Ausnahme eines Viertelfinals im Herren-Einzel – am vorletzten Tag der WM.

 

Gibt es eine Anekdote von der WM, oder etwas, an das du dich noch lange erinnern wirst?

 

Anekdoten gibt es jeweils viele an der WM, doch ob diese lange im Gedächtnis haften bleiben, zeigt sich jeweils nach ein paar Jahren. Was aber bestimmt nachhaltig in Erinnerung bleibt, sind die Wahlen des Präsidenten, des Executive Committees ITTF und der Francophonie. Eine WM mit solchen Wahlen zeichnet sich meist durch spürbaren Druck bei vielen Delegationen und bisherigen Gewählten aus, und es bilden sich oft Gruppen auf der einen, wie der anderen Seite. Da sich in diesem Jahr zwei Kandidaten fürs Präsidentenamt bewarben, war die Spannung sehr gross

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