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Samir Mulabdic coacht Lars PoschVorschau Jugend-Europameisterschaften 2017

Interview mit Nationaltrainer Samir Mulabdic

Vom 14. bis am 23. Juli werden elf schweizer SpielerInnen in Guimaraes, Portugal, an den Jugendeuropameisterschaften teilnehmen. Nationaltrainer Samir Mulabdic erzählt von seinen Erwartungen an das Turnier.

 

Text: Daria Lehmann, Fotos: René Zwald

 

STT: Samir, das wievielte Mal begleitest du eine Jugend-Europameisterschaft (JEM) als Trainer und was motiviert dich dazu?

Samir Mulabdic: Es ist die 12. Jugend-EM, die ich begleite. An diesem Anlass gefallen mir die vielen Teammatches und der Teamgeist, den man in unserer Einzelsportart während des Turniers entwickeln kann. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit mit meinen Kollegen und unseren SpielerInnen. Auf die Spannung in den Matches, auf neue Motivation nach einem Sieg oder einer Niederlage. Besonders freue ich mich auf die persönliche und sportliche Entwicklung die man bei einzelnen Athleten innerhalb von diesen wenigen  Tagen beobachten und unterstützen kann.

 

Was sind deine Erwartungen an die 11 Teilnehmenden und an die drei Trainer für die JEM 2017?

Wie jedes Jahr ist es eine Herausforderung für die Betreuer, die Spieler über mehrere Tage dazu motivieren zu können, dass sie bei der Sache bleiben. Es ist Juli, warm, man wird schnell müde. Ich erwarte maximalen Einsatz und Disziplin, so dass es möglich ist, die JEM durch den vollen Einsatz als Höhepunkt einer langen Saison zu erleben. Wenn dabei noch ein paar gute Ergebnisse herausspringen, umso schöner.

 

Gibt es also keine individuellen Ziele für die SpielerInnen?

Durch die Ergebnisziele möchten wir den SpielerInnen keinen unnötigen Druck machen. Wir besprechen die Handlungs- und Verhaltensziele für die JEM und bei maximalem Einsatz erhoffen wir uns auch gute Ergebnisse. Diese sind aber kein Muss.

 

Samir Mulabdic schaut konzentriert dabei zu, wie die Spieler die Herausforderungen an der Platte meisternWie haben sich die schweizerischen Spieler sportlich auf die JEM vorbereitet? Welches sind die grössten Herausforderungen für sie?

Wir hatten zwei Trainingslager zur Vorbereitung kurz vor der JEM. Das eine ist bereits etwas länger vorbei, das andere war letztes Wochenende. Wir hoffen, dass nun jede und jeder für die JEM bereit ist. Schwierig an den JEM ist es für die SpielerInnen vor allem, dass sie gezwungen sind, innerhalb von kürzester Zeit mit Sieg und mit Niederlage umgehen zu können. Sie müssen ein Spiel blitzschnell analysieren, verarbeiten und sich dann auch schon wieder für das nächste Spiel vorbereiten.

 

 

 

Gibt es etwas, was dir als Trainer im Hinblick auf die diesjährigen JEM Sorgen bereitet? Also beispielsweise bestimmte Gegner, eine Verletzung eines Spielers oder ähnlich?

Beides gehört zum Sport. Gegner, die einem nicht gut liegen, wie auch sportliche Verletzungen. Das erste ist relativ, das zweite ist im Tischtennis erfreulicherweise selten. Dementsprechend ist alles okay.

 

Die JEM 2017 findet in Guimaraes, Portugal statt. Kennst du die Halle? Und werdet ihr Trainer und die SpielerInnen auch ein bisschen Zeit dafür haben, diesen Ort zu besichtigen?

Wir spielen zum ersten Mal in Guimaraes. Ich hoffe, dass die Luftfeuchtigkeit in der Halle nicht allzu hoch ist. Was den Ort anbelangt: Wenn wir erfolgreich spielen, haben wir nicht viel Zeit für die Stadt. Dennoch – in den Pausen werden wir bestimmt etwas Zeit finden, um sie kennenzulernen.   

 

Herzlichen Dank für das Interview, Samir, und viel Erfolg!

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