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NLA: Vorschau Saison 2017/18

Hotz 2016 15

Nationalliga A - Schwere Aufgabe für Aufsteiger

Die erste Runde der NLA der Damen und Herren beginnt dieses Wochenende. STT weiss, mit welchen Erwartungen die Titelverteidiger und die Aufsteiger in die Saison gehen

 

 

Text: Annina Häusli / Foto: René Zwald

 

In der letzten Saison konnten Wil SG und Neuhausen in der NLA ihre Titel verteidigen - ob sie den Titel auch in dieser Saison halten können, wird sich erst noch zeigen müssen. Pavel Rehorek vom TTC Neuhausen sagt: «Wir wollen die Saison Schritt für Schritt angehen, zuerst die Qualifikation für das Finale, dann schauen wir weiter» Neuhausen kann auf ein eingespieltes Team zählen, sie treten mit den selben fünf A-Spielerinnen an, wie die vergangenen zwei Saisons.

 

Für Christian Hotz vom TTC Wil SG wäre eine erneute Titelverteidigung natürlich ein sehr schönes Ereignis. «Aus meiner Sicht sind wir neben Lugano und Rio-Star Muttenz Mitfavorit auf den Titel», so Hotz. Daher schätze er die Chancen auf den Titel etwa auf einen Drittel ein. Die Spieler hätten sich, da sie nicht in der Schweiz wohnen, alle individuell auf die Saison vorbereitet.

 

Lancy will Ligaerhalt mit junger Mannschaft schaffen

 

Aufsteiger ZZ-Lancy will den Ligaerhalt schaffen. Christian Foutrel vom CTT ZZ-Lancy sagt, dass es keine schwachen Mannschaften in der NLA gebe. «Wir setzen für den Ligaerhalt auf unsere jungen, motivierten Spieler». Für Foutrel sind besonders Punkte gegen die anderen drei Genfer Mannschaften von Bedeutung. Doch er glaubt daran, dass Lancy an einem guten Tag alle Mannschaften schlagen kann. Als Favorit auf den Titel sieht Foutrel die Mannschaft aus Wil SG an.

 

Der Neuling in der Damen-NLA, Wädenswil, schätzt seine Chancen auf den Ligaerhalt eher als gering ein. «Für uns ist der Ligaerhalt wahrscheinlich ein zu hohes Ziel», meint Team-Captain Sonja Wicki. Aber: «Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen.» In der Tat spricht auf dem Papier nicht vieles für die Wädenswiler Damen. Sie sind als A17 / B13 / B11 mit Abstand die am schwächsten aufgestellte Mannschaft. Dementsprechend sagt auch Wicki: «Wir müssen niemanden schlagen, wir haben nichts zu verlieren und können nur gewinnen.» Als Favorit auf den Meistertitel sieht die Wädenswilerin die Mannschaften aus Luzern und Neuhausen.

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