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NLA Herren

Philip Merz (TTC Lugano)NLA 3. Runde (3/7)

Rio-Star Muttenz bestätigt seine große Favoritenrolle, während der siebte Platz zwischen Genfer Clubs ausgespielt wird. Bulle darf sich mit dem besten Publikum trösten.

 

Text: Luca Anthonioz / Foto: René Zwald

 

Die dritte Runde der NLA der Herren präsentierte sich besonders interessant und vor allem im Kampf um die Spitze der Rangliste. Rio-Star Muttenz stand seinen beiden Hauptverfolgern Wil SG und Neuhausen gegenüber. In diesen Duellen an der Spitze zeigte das Basler Team eine beeindruckende Demonstration seiner Stärke. Ein 6-3 Heimsieg am Samstag gegen Wil und vor allem eine 6-0 Auswärtserfolg gegen Neuhausen. Mit einem makellosen Lionel Weber als Sieger aus sechs Einzeln ist Muttenz nun der unbestrittene Favorit dieser Meisterschaft.

 

Wil bleibt nach dem Wochenende der direkte Verfolger von Muttenz. Elia Schmid beeindruckt in dieser frühen Phase der Meisterschaft und dominiert die Liga mit rund 90% gewonnener Spiele. Neuhausen komplettiert das Podium. Trotz der symbolischen Ohrfeige gegen Muttenz rehabilitierten sich die Ostschweizer und gewannen mit 6-3 gegen ZZ-Lancy.

 

Lugano, das ohne Csaba Molnar spielte, erzielte zwei wertvolle Siege. Gegen Meyrin und Veyrier konnten die Tessiner auf einen wiedererstarkten Simone Spinicchia zählen. Er erzielte ein perfektes Ergebnis und führte sein Team zu zwei Siegen mit 6-4 und 6-2. Nicht vergessen darf man dabei den grossen Beitrag von Philip Merz, dieser gewann vier von seinen fünf Einzelspielen.  Mit einem zu 100% fitten Molnar besteht kein Zweifel daran, dass das Tessiner Team ein Wörtchen um den Titel mitreden kann.

 

Meyrin und Veyrier nutzten trotz ihrer Niederlage gegen Lugano ihre Reise nach Greyerz, um dort Punkte zu sammeln. Bulle weiterhin ohne Punkte, konnte seinen vielen Fans aber endlich einige Siege bescheren. Mit über 100 Zuschauern am Wochenende gewann der letzte des NLA-Rankings immerhin das Stimmungsranking.

 

Und schließlich konnte Lancy nicht von einem Heim Wochenende profitieren. Gegen Neuhausen und Wil verloren sie mit 3-6 und 4-6. Die hervorragende Form von Yoan Rebetez (5 Siege in 6 Einzelspielen) reichte dem Genfer Team nicht aus. Bald ist die Hälfte der Meisterschaft gespielt und Lancy liegt zwei Punkte hinter ihren Nachbarn zurück. Die Derbys werden von grosser Bedeutung sein, denn der siebte Platz scheint einer Genfer Mannschaft versprochen zu sein.

 

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