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SM Elite 2020

Damen Doppel PodiumMoret mit Triple. Fünfter Titel für Weber.

Die SM Elite 2020 hat ihre Titel vergeben. Eine erfolgreiche 87. Ausgabe, bei der erstmals Para-Spieler neben der Elite am Start waren.

 

Text: Luca Anthonioz / Fotos: René Zwald

 

Nach stundenlanger Anspannung wegen des Coronavirus Risikos konnte die SM Elite 2020 in Rapperswil-Jona schließlich normal stattfinden. Eine Erleichterung für die Organisatoren, die keine Mühe gescheut und diese Großveranstaltung sehr gut organisiert haben. Aber auch eine Erleichterung für die Spieler, die sich darauf gefreut hatten, ihr Talent an dieser Meisterschaft unter Beweis zu stellen.

 

Im Teilnehmerfeld der Frauen schafften die acht bestplatzierten Spielerinnen den Sprung ins Viertelfinale. Ein Beweis dafür, dass die besten Schweizer Spielerinnen ihren Konkurrentinnen immer noch einen Schritt voraus sind. Man sollte der hoffnungsvollen Jugend unter der Führung von Stamm, Maurer, Tullii oder Doutaz noch ein paar Jahre Zeit lassen, um die etablierte Hierarchie zu erschüttern und eine ernsthafte Konkurrenz zu bieten. Schliesslich gelang es Rachel Moret, ihren achten Titel, den fünften in Folge, zu erringen. Ein selbstbewusster Lauf für die gebürtige Waadtländerin, die auf dem Weg ins Finale nicht einen einzigen Satz verlor. Sie besiegte Amanda Fauvel im Halbfinale und setzte sich dann im Finale gegen Céline Reust durch, die zum ersten Mal in ihrer Karriere diese Phase des Wettbewerbs erreichte. Die Spielerin des TTC Neuhausen spielte vor einem begeisterten heimischen Publikum, auf einem bemerkenswerten Niveau und besiegte im Viertelfinale Sandra Busin (4:1) und im Halbfinale Rahel Aschwanden (4:2). Trotz einer bewundernswerten Gegenwehr, verlor sie im Finale mit 2:4 gegen eine stärkere Gegnerin.

 

Herren Einzel Podium

 

Bei den Männern brachte der Samstag einige große Überraschungen in der Person von Dominik Moser und Loïc Stoll. Ersterer besiegte Sam Boccard im 1/16. Finale (4:3), bevor er mit Lars Posch (4:1) einen derzeit sehr starken Spieler bravourös besiegte. Loïc Stoll verdrängte den als Nummer zwei gesetzten Elia Schmid am Ende eines Szenarios à la Hitchcock (4:3) und bestätigte dann seine gute Form gegen Dimitri Brunner mit (4:1). Die sechs anderen Spieler der Viertelfinals konnte man in dieser Phase erwarten. Doch ein Tag ist nicht immer wie der andere, und das spürten Moser und Stoll sehr schnell am Sonntag. Beide erlitten deutliche Niederlagen, die aber nicht von ihrer bemerkenswerten Leistung ablenken sollten. Mit drei Vertretern im Halbfinale befand sich der TTC Rio-Star Muttenz in einer starken Ausgangsposition. Zunächst besiegte Lionel Weber in einer Neuauflage des letztjährigen Finales Pedro Osiro (4:1). Im anderen Halbfinale setzte sich Elias Hardmeier eindrucksvoll gegen Cédric Tschanz (4:0) durch. Im Finale gewann Weber mit 4:0 und holte sich seinen fünften Titel. Seine grosse Erfahrung wird wohl während der vielen knappen Sätze in diesem Finale entscheidend gewesen sein.

 

Im Doppel musste das Paar Rachel Moret und Nicolas Champod gegen Rahel Aschwanden und Filip Karin hart um den Titel kämpfen, den es schliesslich zum dritten Mal in Folge erringen konnte. Ein 3:2-Sieg, nachdem die ersten beiden Sätze verloren gegangen waren. Moret erspielte sich erneut ein Triple indem sie auch im Damendoppel an der Seite von Aschwanden gegen Céline Reust und Salomé Simonet (3:0) triumphierte. Im Herrendoppel lieferten sich die beiden qualifizierten Paare einen erbitterten Kampf um den Titel. Barish Moullet und Gaël Vendé gewannen schließlich gegen Cédric Tschanz und Pedro Osiro. Ein wohlverdienter Sieg für das harmonierende Paar vom CTT Chaux-de-Fonds.

 

Doppel Para-Tischtennis Podium

 

Im Paraplegiker Wettbewerb gewann Rolf Acklin den Titel in der Kategorie Para (3:0) gegen Ali Hassani. Emad Mahmoud und Markus Jutzi gewinnen die Bronzemedaille. In der Kategorie Tetra gewann Silvio Keller wie erwartet vor Bernard Clot (3:0), während Dirk Kretzchmar Dritter wurde. In der Kategorie Standing sorgte Fabian Lichtin für eine Überraschung, als er im Finale Valentin Kneuss schlug (3:1). Dominik Furler und Michael Fässler wurden Dritte. Im Doppel gewann das Paar Furler/Kneuss den Titel gegen Hassani/Lichtin (3:1). Das Podium wird von den Paaren Acklin/Mahmoud und Fässler/Jutzi vervollständigt.

 

Die nächste Ausgabe des Sidespin wird auf diese SM Elite 2020 zurückkommen.

 

Fotos René Zwald

Fotos Hansruedi Lüthi

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