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14./15. April 2018

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Spielbetrieb

Elodie Gonzalez

NLA Damen
Rio-Star ungeschlagen, Wädenswil weiterhin punktelos

(Si/TN) In der 3. Runde NLA Damen wahrte Rio-Star Muttenz mit dem 6:3-Sieg bei Mandement seine Ungeschlagenheit. Dagegen wartet Wädenswil nach einem 0:6 gegen Uster weiter auf den ersten Punktegewinn.

 

Mandement schlug sich gegen Rio-Star achtbar. Für die Genferinnen konnten Alexandra Tchalakian zwei und Elodie Gonzalez einen Sieg gegen die favorisierten Baslerinnen beisteuern. Dank dem dritten Sieg führt Muttenz die Tabelle weiter an. In der Verfolgung befinden sich Uster und Neuhausen, die je den zweiten Sieg realisierten. Uster bezwang Wädenswil im Zürcher Duell mit 6:0 und 18:4 Sätzen. Über die Maximaldistanz ging in dieser Partie einzig das Spiel von Liza Schempp gegen Sara Kurtovic.

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Christian Hotz

NLA Herren
Wil bindet Lugano zurück

(Si/TN) Während sich Meister und Leader Rio-Star Muttenz in der Tischtennis-NLA der Männer weiter schadlos hielt, gab Lugano den ersten Punkt ab. Das Auswärtsspiel gegen Wil endete mit einem überraschenden Unentschieden.

 

Lugano und Wil begegneten sich nach Siegen am Samstag gegen Luzern respektive Kloten am Sonntag auf Augenhöhe. Die Tessiner erspielte sich einen 4:2-Vorsprung, doch dann gewannen Christian Hotz und Norbert Tofalvi überraschend das Doppel gegen Csaba Molnar/Simone Spinicchia und brachten die Gastgeber zurück ins Spiel. Die umkämpfte Partie endete schliesslich mit 5:5. Durch den Punktverlust Luganos ist nun Rio-Star mit einem Punkt Vorsprung alleine an der Spitze klassiert. In den Auswärtsspielen gegen Veyrier und Meyrin blieben die Muttenzer ungefährdet und gewannen jeweils mit 6:2.

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Yang Chengbowen

Vorschau Raiffi-Cup in Möhlin
Yang Chengbowen erneut Favorit

Seit seiner Ankunft in der Schweiz 2009 hat Yang Chengbowen den Raiffi-Cup bereits dreimal gewonnen. Nur gerade 2010 verpasste der Chinese den Sieg nach einer Viertelfinalniederlage gegen seinen Landsmann Li Jian. Auch am kommenden Samstag ist der Titelverteidiger favorisiert. Seine stärksten Widersacher sind neben den Luganesi Simone Spinicchia und Csaba Molnar die Schweizer Spieler Nicola Mohler, Christian Hotz und Lionel Weber.

 

Im Doppel tritt der Muttenzer Yang erstmals mit seinem Klubkollegen Elia Schmid an. Neu ist auch die Kombination von Hotz mit Verteidiger Nicolas Champod. Weber und Mohler sind hingegen schon international zusammen aufgetreten – zuletzt an der EM in Schwechat. Ein eingespieltes Duo bilden auch Molnar und Spinicchia.

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Yang Chengbowen, Photo: Carl Waldmeier

Raiffi-Cup in Möhlin
Yang Chengbowen und Céline Reust Turniersieger

(Si/TN) Der für Rio-Star Muttenz spielende Yang Chengbowen gewann dank einem 4:0-Finalsieg gegen den bei Saint-Louis in Frankreich engagierten Basler Nicola Mohler zum bereits vierten Mal das nationale Turnier in Möhlin. Der Chinese gab auf dem Weg zum Titel nur gerade einen Satz ab. Bei den Damen setzte sich die 16-jährige Céline Reust (Uster) gegen ihre drei Gegnerinnen jeweils mit 3:1 durch. Sie gewann damit erstmals eine Damen A-Serie an einem nationalen Turnier.

 

Mohler hatte der hart erkämpfte 4:3-Halbfinalerfolg gegen den Ungarn Csaba Molnar wohl zu viel Kraft gekostet, um Yang im Spiel um den Turniersieg härteren Widerstand leisten zu können. Der Schweizer Nationalspieler erreichte zudem mit Lionel Weber (Rio-Star Muttenz) auch den Doppel-Final, der aber gegen die beiden Lugano-Ausländer Molnar/Simone Spinicchia ebenfalls klar verloren ging.

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Simone Spinicchia

NLA Herren und Damen
Luganos optimaler Start – Rio-Star unangefochten bei den Damen

(Si/TN) In der Tischtennis-NLA der Herren ist nach Titelverteidiger Rio-Star Muttenz, der seine beiden Auftakt-Partien bereits vor einer Woche absolvierte, auch Vizemeister Lugano mit zwei Siegen in die neue Saison gestartet. Bei den Damen gewann Rio-Star Muttenz die Begegnung der beiden meistgenannten Favoriten gegen Neuhausen 6:2 und war auch Wädenswil überlegen.

 

Die Tessiner gewannen ihre beiden Heimspiele gegen die Westschweizer Vertreter Meyrin und Veyrier jeweils ungefährdet 6:3. Die Tessiner konnten sich dabei einmal mehr auf Punktegewinne durch die beiden soliden Spitzenspieler Csaba Molnar und Simone Spinicchia verlassen. Matchwinner gegen Meyrin war der Ungare Molnar, der seine Begegnungen ohne Satzverlust gewann. Gegen Veyrier spielte dann der Italiener Spinicchia gross auf; drei Siege mit einem einzigen Satzverlust waren seine Ausbeute.

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Norbert Tofalvi (Wil), Photo: TTC Wil

Saisonvorschau NLA Herren
Neue Gesichter und zwei neue Teams

In der Sommerpause hat sich einiges getan auf dem NLA-Transfermarkt – bei den Damen und Herren. Was sind die Einschätzungen für die neue Saison und wer sind die Neuankömmlinge und Favoriten? Eine (unvollständige) Übersicht soll diese Fragen beantworten. Eine Vorschau auf die höchste Liga der Damen wurde bereits publiziert, hier geht es nun um die Herren. Zwar sind dort die ersten zwei Matches bereits gespielt, doch erst am Wochenende geht es richtig los.

 

Wohl kein Comeback von Linus Trummler
Rapid Luzern muss wahrscheinlich während der gesamten Saison auf Linus Trummler verzichten. Der ehemalige U18-Schweizermeister, der im Frühling 2012 auch international gross aufspielte, hat seit rund einem Jahr keinen Ernstkampf mehr bestritten. Der 19-jährige leidet an Morbus Scheuermann – einer schmerzhaften Wachstumsstörung der Wirbelsäule. Tischtennis geht überhaupt nicht mehr: „Es ist zur Zeit unmöglich, auf irgendeine Art und Weise zu trainieren", sagt Trummler. „Die Therapie, die helfen sollte, zeigte leider keine Wirkung." Die Suche nach alternativen Therapien gestalte sich schwierig, da sehr wenig über Morbus Scheuermann bekannt sei. Mit David Daus, dem Ex-Internationalen aus Deutschland, seinem Landsmann David Pfabe, sowie dem jungen Nationalspieler Philip Merz, sollte Rapid Luzern der Ligaerhalt aber trotzdem gelingen.

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Ni Xialian (hier gegen Rahel Aschwanden)

Saisonvorschau NLA Damen
Rio-Star Muttenz greift nun auch nach dem Damentitel

In der Sommerpause hat sich einiges getan auf dem NLA-Transfermarkt – bei den Damen und Herren. Was sind die Einschätzungen für die neue Saison und wer sind die Neuankömmlinge und Favoriten? Eine (unvollständige) Übersicht soll diese Fragen beantworten. Als erstes gibt es eine Vorschau auf die höchste Liga der Damen, in den nächsten Tagen folgen dann die Herren.

 

Eine ehemalige Weltmeisterin für Muttenz
Der Transfercoup der Saison ist Rio-Star Muttenz gelungen. Der Serienmeister bei den Herren hat Ni Xialian vom deutschen Vizemeister Saarlouis-Fraulautern verpflichtet – allerdings für die Damenmannschaft. Die mehrfache Welt- und Europameisterin ist bereits über 50, wird aber immer noch als Nr. 73 der Welt geführt.

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Elia Schmid, Photo: Rio-Star Muttenz

NLA Herren
Standesgemässer NLA-Auftakt von Meister Rio-Star

(Si/TN) Titelverteidiger Rio-Star Muttenz setzte sich in den beiden vorgezogenen Spielen gegen Kloten (6:0) und Wil (6:2) durch. Drei Tage nach ihren letzten Einsätzen an der EM in Österreich starteten die beiden 17-jährigen Muttenzer Lionel Weber und Elia Schmid zusammen mit Yang Chengbowen in die Meisterschaft. Der aus dem Berner Oberland stammende Schmid gab dabei sein NLA-Debüt.

 

Nur wenig Gegenwehr leistete Kloten, wobei den Zürchern Denis Joset und Christian Ohlsson aus beruflichen Gründen und Marc Altermatt wegen Rückenproblemen fehlten. Wil hingegen konnte zwei Einzel für sich entscheiden: Norbert Tofalvi, die ungarische Neuverpflichtung, und Christian Hotz setzten sich jeweils gegen Schmid durch, wobei das Talent gegen Hotz eine 2:0-Führung einbüsste. Lionel Weber punktete im Doppel zusammen mit Yang Chengbowen und gewann seine beiden Einzel gegen Christian Hotz und Thilo Vorherr in umkämpften Matches.

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Nicola Mohler, Photo: Colin Jüni

Clientis-Cup in Wädenswil
Yang Chengbowen lässt die Bundesligisten hinter sich – Nicola Mohler auf dem 3. Rang

(Si/TN) Trotz starker Konkurrenz aus der 2. Bundesliga konnte der für Rio-Star Muttenz spielende Yang Chengbowen seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Im Final gewann der Chinese 4:2 gegen den 18-jährigen Polen Jakub Dyjas (Schwalbe Bergneustadt/DE), der auf Position 227 der Weltrangliste geführt wird. Die schwierigste Hürde musste Yang jedoch im Viertelfinale überstehen. Gegen den kroatischen Nationalspieler Frane Kojic, Teamkollege von Dyas, wehrte er im sechsten Satz einen Matchball ab und gewann schliesslich mit 4:3 (11:9 im 7. Satz) äusserst knapp.

 

Bester Schweizer war einmal mehr der in Frankreich bei Saint-Louis spielende Basler Nicola Mohler, der sich nach der knappen 3:4-Halbfinal-Niederlage gegen Dyjas dank einem 4:2-Erfolg gegen den Deutschen Roman Rosenberg den dritten Schlussrang sicherte. Im Viertelfinal hatte sich Mohler gegen seinen 17-jährigen Nationalmannschafts-Kollegen Lionel Weber (Rio-Star Muttenz) in einer Partie auf Messers Schneide im Entscheidungssatz 11:9 durchgesetzt.

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