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«Wir können mit dem Abschneiden bei der JEM sehr zufrieden sein»

Die JEM ist vorbei - die Trainer ziehen insgesamt eine positive Bilanz und blicken guten Mutes in die Zukunft.

Elias Hardmeier gelang es in der Kategorie der U15-Knaben bis ins Sechzehntelfinale vorszustossen. Insgesamt qualifizierten sich im Einzel fünf Schweizer Athleten für die zweite Hauptrunde.

 

Text: Annina Häusli, Fotos: Samir Mulabdic

 

Die JEM 2017 ist gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Das Highlight der Jugend-EM in Guimaraes aus Schweizer Sicht ist sicherlich der Aufstieg der U15-Knabenmannschaft in die erste Division. «Ich bin sehr zufrieden mit den Resultaten meines Teams», sagt auch Yannick Charmot, Chef des B-Kaders. Auch die U18-Equipen der Mädchen und Knaben zeigten insgesamt eine tolle EM, welche die Jungs auf dem 20. Platz und die Mädchen auf dem 27. Platz abschlossen.

 

Lückenlos ging es anschliessend mit den Einzeln und Doppel weiter - eine Belastung für die jungen Spieler? «Nach dem Teamwettberwerb steigt die Müdigkeit an», gibt Samir Mulabdic zu. Auch die ständige Anwesenheit von morgens bis anbends in der Halle mache den Spielern zu schaffen. Doch man habe den Nachwuchs demenstprechend darauf vorbereitet. Dies scheint sich ausgezahlt zu haben: «Ich stelle eine Verbesserung der Ausdauer und Konstanz unserer Spieler fest, im Vergleich zu den letzten Jahren», sagt Yannick Charmot über den Verlauf des langen Wettkampfs. «Sie sind körperlich fitter», stimmt auch Mulabdic zu.

 

Noch viel Potential vorhanden

 

«Alle Teams haben ihr Bestes gegeben, besser klassierte Mannschaften geschalgen und auch persönlich konnten die Spieler Erfolge feiern», freut sich Samir Mulabdic über das gute Abschneiden der Schweizer Delegation. Besonders hervorheben lässt sich der Erfolg von Elias Hardmeier. Der U15-Spieler schaffte es in seiner Alterskategorie bis ins Sechzehntelfinale - wo er nach einem harten Kampf gegen den späteren Turniersieger Vladimir Sidorenko aus Russland ausschied. Auch im Doppel schaffte es Hardmeier, gemeinsam mit Barish Moullet bis in den Sechzehntelfinal. Und auch Mauro Schärrer gelang es zusammen mit dem Slowenen Aljaz Godec ins Sechzehntelfinale.

 

Doch für die Nachwuchstrainer von STT ist dies noch nicht genug. «Im Vergleich zu den anderen Nationen gibt es noch viel Potential nach oben», sagt etwa Pavel Rehorek über die Mädchenkonkurrenz. Der Kadertrainer der U18-Mädchen will seine Spielerinnen in der kommenden Saison beim Spiel gegen Materialspielerinnen verbessern. «Bei den Mädchen gibt es international noch einige Spielerinnen, die mit Noppen spielen.» Nationaltrainer Mulabdic sieht ganz allgemein die grössten Verbesserungsmöglichkeiten im mentalen Bereich: «Von den mentalen Fähigkeiten hängen schlussendlich alle anderen Bereiche ab.» Die Spieler müssten noch mehr an der technischen Entwicklung arbeiten, die besten Nachwuchsspieler in Europa seien auch im Passivspiel sehr aktiv, unsere noch nicht, so Mulabdic weiter. Doch er sieht auch bereits erzielte Verbesserungen, die Hoffnung für die Zukunft machen: «Die Spieler haben grosse Fortschritte in der Struktur des Spiels gemacht. Die technischen Grundlagen sind auf einem höheren Niveau als vor ein paar Jahren.» Ausserdem habe sich der Ballwechselaufbau gebessert und die Spieler machten wengier Fehler im Aufschlag/Rückschlag-Spiel.

 

Abschliessend sagt Samir Mulabdic: «Ich hoffe, dass wir Trainer unsere Spieler noch weiter motivieren und antreiben können, so dass wir uns auf weitere positive Ergebnisse an internationalen Wettkämpfen freuen können.»

 

Alle Resultate der Jugend-EM sind hier zu finden.

 

 

 

 

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