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Vorschau JEM 2018

WhatsApp Image 2018 07 11 at 05.55.011Die Schweizer Nachwuchshoffnungen in Rumänien

Am Sonntag beginnt im rumänischen Cluj die Jugend-Europameisterschaft. Die Schweizer werden sowohl im Team als auch in den Einzel-Wettbewerben antreten. Die grössten Hoffnungen liegen dabei auf den U18-Jungs.

Kurz vor Beginn der Jugend-EM in Cluj gibt sich Nationaltrainer Samir Mulabdic optimistisch. «Die Spieler haben sich in den letzten Wochen intensiv auf den Wettkampf vorbereitet.» So absolvierten sie zwei Trainingslager in Magglingen und bekamen dabei auch Unterstützung von aktiven und ehemaligen Elite-Nationalspielern wie Lionel Weber oder Nicolas Champod.

 

Hoffnungen bei den Junior Boys auf den Aufstieg

 

Am Samstag fliegt die Delegation nach Rumänien, tags darauf beginnt bereits der Team-Wettkampf. Bei den Juniors (U18) wird das gleiche System wie ander Elite-EM-Qualifikation doer der Elite-Team-WM gespielt (Fünf Einzel, bis drei Siege), bei den Cadets (U15) werden in 2er-Teams zuerst zwei Einzel und danach ein Doppel gespielt, danach folgen nochmals zwei Einzel, wenn kein Team drei Siege hat.

 

Vor allem von den U18-Jungs, Dorian Girod,  Pedro Osiro Shinohara, Barish Moullet, Elias Hardmeier und Loïc Stoll, erwartet Samir Mulabdic einge gute Leistung. «Sie sind in der zweiten Division in der Gruppe als Erste gesetzt. Deshalb ist das Ziel der Aufstieg in die erste Division», so der Nationaltrainer. Die Jungs seien soweit, ist er überzeugt. Die Junior Boys treffen in ihrer 4er-Gruppe auf Malta, Montenegro und Bosnien und Herzegowina. Schliessend die Schweizer die Gruppe auf dem ersten Platz ab, können sie um den Aufstieg spielen.

 

Divisionserhalt bei den Cadet Boys wäre eine grosse Überraschung

 

Etwas niedriger sind die Erwartungen an die anderen Teams. Das U15-Team hat an der letzten Europameisterschaft den Aufstieg in die erste Division geschafft, weshalb sich Mauro Schärrer, Bastien Romanens und Timothy Falconnier in der Gruppe an vierter und letzer Stelle gesetzt sind. «Der Divisionserhalt ist nicht das Ziel, da bis auf Mauro noch keiner in dieser Kategorie gespielt hat.» Er hoffe aber auf den ein oder anderen Sieg. Mauro, Bastien und Timothy bekommen es in ihrer Gruppe mit Belgien, der Slowakei und Schweden zu tun.

 

Kurzfristige Planänderung bei den Mädchen

 

Bei den Mädchen hofft Mulabdic auf den ein oder anderen Exploit. Die Cadet Girls, Melanie Bernet, Nina Tullii und Fanny Doutaz, treffen in ihrer Gruppe auf Griechenland, England und Bosnien und Herzegowina. Bei den Junior Girls (Ludivine Maurer, Céline Credaro und Ursina Stamm) musste kurzfristig umdisponiert werden. Denn leider muss Ursina Stamm auf eine Teilnahme an der JEM verzichten, da sie sich vor den Trainingslagern eine Fussverletzung zugezogen hat, und erst am Mittwoch bekannt wurde, dass sie nicht rechtzeitig fit wird, um an der JEM teilzunehmen. Nun wurde entschieden, dass Fanny Doutaz im Team-Wettkampf Ludivine und Céline unterstützen wird, damit das Team antreten darf. Die Cadets Melanie und Nina werden den Team-Wettkampf folglich zu zweit bestreiten.

 

Direktes K.O in den Single-Wettbewerben

 

Ab dem 20. Juli beginnen dann die Einzelwettkämpfe (Einzel, Doppel und Mixed). Da diese von Beginn weg im direkten K.O ausgetragen werden, hofft Samir Mulabdic auf den ein oder anderen Überaschungssieg. «Bei diesem System ist es aber schwierig für uns, weit zu kommen», gibt er sich realistisch. Das von ihm gesetzte Ziel lautet deshalb «Ein U18-Spieler in der dritten Runde».

 

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