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Bericht Luxembourg Open 2018

Lars PoschDie Elite in Luxembourg - Durchzogene Leistung

Die vergangene Woche verbrachten gleich sechs Schweizer Kaderspieler in Luxembourg. Am Luxembourg Open, welches im progressiven K.O-System gespielt wird, wäre insgesamt mehr möglich gewesen.

Besonders für die Damen verlief das Turnier nicht nach Wunsch - Rachel musste sich am Ende mit Platz 17 zufrieden geben.

 

Text: Annina Häusli / Fotos: zvg

 

Nationaltrainer Samir Mulabdic reiste mit sechs Elite-Kaderspielern nach Luxembourg. Die Herren, Lionel Weber, Lars Posch und Cédric Tschanz, starteten mit Siegen in das Turnier. Die Damen, Rachel Moret, Céline Reust und Mireille Kroon dagegen mussten bereits in der ersten Runde eine Niederlage einstecken. Durch den Modus des Wettkampfs, welcher im progressiven K.O-System gespielt wurde, bedeutete dies aber nicht das Ende - Jeder Platz wird ausgespielt, was für jeden Spieler und jede Spielerin etwa sechs Matches zur Folge hat.

 

An Tag zwei dann folgten für das Herren-Trio die ersten Niederlagen. Lionel, als Nummer 1 des Turniers gesetzt, verabschiedete sich mit einer 2:4-Niederlage gegen den unklassierten Luxembourger Irfan Cekic aus dem Titelrennen. Die Chance auf Platz drei war aber nach wie vor intakt. Dank den zwei folgenden Siegen gegen den Bulgaren Uladzislau Rukliatsou (WR -) und Luka Mladenovic (Luxembourg, WR 189) fehlte ihm noch ein Sieg, um sich für das Spiel um Platz drei zu qualifizieren. Dort traf er jedoch abermals auf Irfan Cekic, der im Halbfinale erstmals verlor. Die zweite Begegnung der beiden Spieler endete erst im siebten Satz, leider wiederum für den Lokalmatadoren Cekic. Im Spiel um Platz Fünf musste Lionel dann nicht mehr anzutreten, sein Gegner gab vor der Partie w.o.

 

Bei den Damen verlief es weiterhin nicht nach Wunsch: Rachel, welche im Vorjahr noch Zweite geworden ist, konnte nicht ihr ganzes Potential abrufen und musste sich am Ende mit Platz 17 zufrieden geben. Weil sie ihre erste Partie gegen die unklassierte Französin Bérénice Marteau mit 3:4 verlor, waren die Chancen auf den Titel weg. Im weiteren Turnierverlauf folgten auf die Startniederlage zwei Siege, bevor sie gegen Jennifer Jonsson (SWE, WR 163) die zweite Niederlage einstecken musste. Ihre letzten zwei Partien um Platz 17 gewann sie dann gegen die beiden Engländerinnen Maria Tsaptsinos (WR 291) und Ho Tin-Tin (WR 100). Gegen beide Spielerinnen hatte sie auch bereits an der Team-WM gewinnen können.

 

Für die Jüngste des Teams, Mireille, endete das Turnier mit dem enttäuschenden 37. Platz (von 40 Teilnehmerinnen). Céline Reust lief es etwas besser, aber auch für sie wäre eine bessere Platzierung als der 27. Rang dringewesen. Entsprechend durchzogen fällt auch das Fazit von Samir Mulabdic aus: «Allgemein können wir nicht mit den Ergebnissen zufrieden sein. Lionel und vor allem Rachel hätten das Potenzial gehabt, das Turnier zu gewinnen.» Allerdings sei das Ziel des Turniers hauptsächlich gewesen, Spielpraxis zu sammeln. Er hofft nun, dass bis zu den wichtigen Turnieren bzw. der EM Elite (18. bsi 23. September in Alicante), bei Rachel und Lionel die Formkurve nach oben zeigen wird.

 

Gewonnen wurde das Turnier übrigens bei den Herren von Brian Afandor (PUR, WR 130) und bei den Damen von Yang Xiaoxin (MON, WR 95).

 

Die Platzierungen der Schweizer im Überblick:

5. Platz Lionel Weber

20. Platz Lars Posch

22. Platz Cédric Tschanz

 

17. Platz Rachel Moret

27. Platz Céline Reust

37. Platz Mireille Kroon

 

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