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14./15. April 2018

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Leistungssport

Jugend-EM in Ostrava
Drei Schweizer Doppel spielen am Freitagabend um den Einzug in den Achtelfinal

Auch die Knaben- und Mädchendoppel starteten am Donnerstag. Einen souveränen 3:0-Sieg gab es in der ersten Runde des U18-Mädchendoppels für Salomé Simonet und Liza Schempp gegen eine isländische Kombination. Damit spielt das Duo am Freitagabend bereits um den Einzug in den Achtelfinal. Chancenlos blieben Céline Reust und Amanda Fauvel gegen die Topspielerinnen Mateja Jeger und Katsiaryna Baravok (Kroatien/Weissrussland).


Bei den jüngsten Mädchen qualifizierten sich Katerina Rehorek und Nicole Brunner mit einem 3:0-Sieg für die zweite Runde, während Camille Linke mit einer lettischen Partnerin ausschied.

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Von links: Nicolas Simonet, Andrin Melliger, Amanda Fauvel

Jugend-EM in Ostrava
Melliger, Simonet, Weber, Schmid, und Fauvel stehen in der 2. Runde
In der 1. Runde des U15-Knabeneinzels gelang heute Andrin Melliger ein Exploit Er bezwang den 30 Plätze vor ihm rangierten Schweden Vilmer Georgsson 4:2. Auch Nicolas Simonet zeigte eine starke Leistung und setzte sich gegen den stärker eingestuften Sergey Simonyan aus Armenien diskusssionslos mit 4:0 durch. Dimitri Brunner traf hingegen auf einen (zu) starken Gegner (Miguel Pinto aus Portugal), dem er mit 1:4 unterlag.

 

Stark spielte auch Lionel Weber: Gegen den Polen Adrian Wiecek (Nr. 53) setzte er sich mit 11:9 im siebten Satz durch. Er wurde von Elia Schmid in die 2. Runde begleitet, der den Norweger Eskild Jorgensen 4:2 bezwang. Gaël Vendé und Julien Märki mussten hingegen durch die Qualifikation: Während Vendé diese nicht überstand, bog Märki gegen einen Gegner aus Bosnien-Herzegowina im siebten Satz ein 4:8 in ein 11:9 um! In der 1. Runde war dann gegen den Russen Dmitry Zakharov Endstation.

 

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Das U15 Knabenteam (von links: Andrin Melliger, Dimitri Brunner, Coach Yannick Charmot, Nicolas Simonet)

Jugend-EM in Ostrava
Schlussränge 14, 24, 30 und 35 – Start in die Individualwettbewerbe

Der Teamwettbewerb ist am Dienstagabend mit den Finalspielen zu Ende gegangen: Zwei Titelgewinne von Rumänien (Mädchen U15 und U18, ein Titel für Gastgeber Tschechien (Knaben U15) und ein Überraschungssieg von Italien (Knaben U18) gegen Seriensieger Frankreich waren die Resultate.

 

Die letzten Spiele und Schlussränge der Schweizer Teams

 

Die U15-Knaben unterlagen am Dienstag Serbien 1:3 und bezwangen Luxemburg 3:0, wobei Andrin Melliger mit einem Sieg gegen den besser klassierten Luka Mladenovic glänzte. Daraus resultiert Platz 30.

 

Die Bilanz von Coach Yannick Charmot: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Einsatz meiner Spieler. In den Gruppenspielen landeten wir wegen einem ungünstigen Satzverhältnis nur auf dem dritten Platz, wodurch wir knapp nicht um die Plätze 17 bis 28 mitspielen konnten. Mit den Siegen gegen Irland, Norwegen und Finnland in der zweiten Gruppenphase bleibt unsere Bilanz aber sehr positiv (6 Siege, zwei Niederlagen). Alle drei Spieler sind auch im nächsten Jahr noch im U15 dabei. Unser Ziel wird dann ein Platz unter den ersten 16 sein, wie es in diesem Jahr die U18-Spieler geschafft haben."

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Rahel Aschwanden

Universiade in Kazan
Die drei Schweizer TeilnehmerInnen haben ihre Ferien verdient
Nach den Mannschaftswettkämpfen ging es mit dem Doppel und dem Einzel weiter. Im Doppel überstanden Rahel und Rachel die erste Runde gegen eine neuseeländische, nicht klassierte Paarung problemlos. Im Achtelfinal hatten sie es leider direkt mit den als Nummer 1 des Turniers gesetzten taiwanesischen Gegnerinnen (WR 33 und WR 65) zu tun. Die 0-3-Niederlage (8-11 7-11 9-11) war zwar logisch, aber doch ein bisschen frustrierend, schien die Sache doch nicht völlig unmöglich zu sein.

 

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Camille Linke

Jugend-EM in Ostrava
Julien Märki, Gaël Vendé, Elia Schmid und Lionel Weber gelingt der Aufstieg – Sieg für die U15-Mädchen

Dank einem weiteren Exploit schliessen unsere U18-Spieler auf Platz 13 oder 14 ab, was den Aufstieg in die 1. Division bedeutet. Der 3:2-Sieg gegen die favorisierte Slowakei war ein hartes Stück Arbeit und stellte einmal mehr die Qualitäten dieses Teams unter Beweis. Bei einer 2:1-Führung für die Schweiz musste Lionel Weber trotz 2:0-Satzvorsprung gegen die slowakische Nr. 1, Patrik Vlacuska (Europaranking Nr. 37), noch als Verlierer vom Tisch. Elia Schmid, der im ersten Match bereits Vlacuska 3:2 bezwungen hatte, machte schliesslich mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen die Nr. 2 der Slowaken alles klar.

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Dimitri Brunner

Jugend-EM in Ostrava
Starke U15-Knaben gegen Norwegen – die Leistung der U18-Knaben wird auf der ETTU-Seite gewürdigt

Die U15-Knaben erkämpften sich gegen Norwegen einen 3:2-Sieg, wobei Dimitri Brunner mit zwei Siegen einmal mehr überzeugte und auch die auf dem Papier stärkere Nr. 1 der Norweger bezwang. Der Spieler von Rapid Luzern schliesst damit zusammen mit Andrin Melliger und Nicolas Simonet die zweite Gruppenphase auf dem ersten Rang ab und wird einen Schlussrang zwischen 29 bis 31 belegen. Nächstes Spiel ist am Dienstagmorgen 9:00 gegen Serbien.

 

Nach ihrem gestrigen Exploit gegen Rumänien und einem – trotz Niederlage – guten Achtelfinalspiel gegen Deutschland, verloren die U18-Knaben heute gegen Russland 1:3. Den einzigen Punkt für die Schweiz holte Lionel Weber. Dennoch können sich die Spieler über ihre starke Leistung freuen. Sogar auf der ETTU wurde der überraschende Achtelfinaleinzug prominent auf der Frontseite erwähnt . „Wir haben bewiesen, dass wir ein sehr starkes Team haben", sagte Coach Samir Mulabdic im Artikel. Er betonte speziell die wichtige Rolle der Nr. 3, die im Slowenien-Spiel von Julien Märki und im Rumänien-Spiel von Gaël Vendé perfekt ausgefüllt wurde. Am Montagabend 19:00 (Spiele um Platz 13-16) wartet die Slowakei auf das Erfolgsteam.

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Lionel Weber

Jugend-EM in Ostrava
U18-Knaben erstmals seit 25 Jahren unter den besten 16!

Mit einem Sieg gegen die Tischtennisnation Rumänien gelang den U18-Spielern am Sonntag der Einzug in die Achtelfinals. Als klarer Aussenseiter in die Partie gestartet, setzten sich Elia Schmid, Lionel Weber und Gaël Vendé deutlich mit 3:1 durch. Nach 2011 (Platz 16 im U15) hat das um Julien Märki ergänzte Trio damit erneut ein Topresultat geschafft – die beste Platzierung eines U18-Knabenteams seit mindestens 25 Jahren!

 

Zwischen Position 9-16 ist noch alles möglich
Im Achtelfinal wartete dann der grosse Favorit Deutschland. Lionel Weber ging im ersten Match gegen Marc Rode, der vor Jahresfrist in Schwechat nur ein einziges Manschaftsspiel verloren hatte, 2:1 in Führung, unterlag aber schliesslich 2:3. Im zweiten Spiel leistete Elia Schmid viel Widerstand, musste sich aber ebenfalls geschlagen geben (1:3). „Ich habe noch nie gesehen, wie jemand meine Topspinbälle so absticht", war der Kommentar seines Gegners Kilian Ort nach dem Spiel. Das dritte Spiel verlor schliesslich Gaël Vendé 0:3 gegen Florian Schreiner.

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Elia Schmid

Jugend-EM in Ostrava
Die U18-Knaben und -Mädchen sind überraschend Gruppensieger!
Nach vier erfolgreichen Gruppenspielen hat das Quartett Lionel Weber, Elia Schmid Gaël Vendé und Julien Märki seine Gruppe verdient und auf eindrückliche Art und Weise gewonnen. In der Barrage (Sonntag 11:00 gegen Rumänien) besteht nun die Chance, sich für die Achtelfinalspiele zu qualifizieren. Das Team von Samir Mulabdic zeigte sich ausserordentlich nervenstark (drei 3:2-Siege) und jeder der vier Spieler war für Punkte verantwortlich.

 

Eine ganz starke Leistung zeigten auch die U18-Mädchen. Nach einem „Ausrutscher" im Auftaktspiel gegen Wales – das allerdings mit einer starken Nr. 1 antrat – fing sich das Team, überraschte mit einem 3:2-Sieg gegen Gruppenfavorit Belgien und setzte sich auch gegen das höher eingestufte Litauen 3:1 durch. Damit kämpfen Amanda Fauvel, Céline Reust, Salomé Simonet und Liza Schempp am Sonntag um 11:00 gegen Holland um einen Platz im Achtelfinal.

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Salomé Simonet (Archivphoto)

Jugend-EM in Ostrava
Geglückter Auftakttag für die Schweiz – fünf Siege und zwei Niederlagen
Sieben Spiele bestritten die vier Schweizer Teams am ersten Tag insgesamt, fünf davon gingen zugunsten der Eidgenossen aus. Eine Überraschung schaffte das U18-Mädchenteam, das sich gegen Belgien, die Nr. 1 der Gruppe mit 3:2 durchsetzte. Matchwinnerin war Salomé Simonet (ohne Europaranking), die sich im entscheidenden Match gegen die auf Rang 127 geführte Florence Van Acker mit 11:9 durchsetzte. Zuvor hatten die Schweizerinnen leider gegen Wales verloren.

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