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Leistungssport

Céline Reust

Hungarian Junior & Cadet Open und Polish Open
Exploits von Céline Reust und Gaël Vendé – Rahel Aschwanden und Rachel Moret in Polen sieglos

Das Hungarian Open Junior & Cadet Open begann aus Schweizer Sicht sehr erfreulich. Neben der 16-jährigen Céline Reust qualifizierte sich auch Gaël Vendé (17) überraschend als Gruppensieger für die Hauptrunde. Weiter setzen sich auch Elia Schmid und Camille Linke gegen stärkere Gegner durch.

 

Reust bezwang in den Gruppenspielen die Tschechin Kristyna Stefcova sensationell mit 11:9, 11:4 und 11:7. Die nominelle Nr. 1 der Gruppe ist in der U18-Europarangliste auf Position 34 geführt, die Schweizer A-Kaderspielerin zurzeit die Nummer 157! „Ich traf jede Kugel und konnte drei Sätze lang auf allerhöchstem Niveau spielen", schrieb Céline Reust auf ihrer Webseite. Auch im zweiten Gruppenspiel gelang ihr mit einem 3:1-Sieg gegen die Polin Katarzyna Galus (118) eine starke Leistung. In der Hauptrunde unterlag sie dann der Belgerin Margo Degraef (107) in vier Sätzen.

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Balleimertraining

Trainingsschwerpunkte November/Dezember

Für die Monate November und Dezember möchte ich gerne folgende Trainingsschwerpunkte für die Stützpunkte empfehlen:

 

• Orientierung allgemein
• Beinarbeit-Kreuzschritt
• Bewegen-Beobachten
• Orientierung im Bezug auf den ankommenden Ball – Platzierung
• Aufschlagtraining
• Mentaltraining, Konzentration auf die Aufgabe und Pausen zwischen den Ballwechsel

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Camille Linke

Vorschau Polish Open und Hungarian Junior & Cadet Open
Topspieler und Schweizer Kaderspieler in Polen und Ungarn
Ab kommenden Mittwoch stehen Schweizer Kaderspieler gleich an zwei Turnieren international im Einsatz. Vom 6.-10. November findet in Spala das zur ITTF World Tour gehörende Polish Open statt, zur gleichen Zeit wird das hochkarätige Hungarian Junior & Cadet Open in Szombathely ausgetragen. In Polen sind bei den Damen Rahel Aschwanden und Rachel Moret am Start. Die A- Kaderspielerinnen erwarten schwierige Aufgaben, sind doch 22 Spieler und 17 SpielerInnen aus den Top50 der Welt gemeldet.

 

Philip Merz mit Verletzungspech
Philip Merz wollte ursprünglich auch spielen, musste sich aber vor knapp zwei Wochen nach einem Meniskussriss im Knie einer Operation unterziehen. Nach seinem überragenden NLA-Saisonstart mit drei Siegen im Startspiel gegen Veyrier fällt der 19-jährige deshalb voraussichtlich 3-4 Monate aus.

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Dimitri Brunner

Transalpines Schülerturnier in Giavera del Montello
Junge Rapidler überzeugen in Italien

(Karin Opprecht/TN) Die jungen Sportklassenschüler Dimitri Brunner und Lara Lampart bestritten in Giavera del Montello ein erfolgreiches Turnier. Lara Lampart unterlag der späteren Siegerin aus Slowenien knapp im 5. Satz mit 2:3 nach mutigem Spiel. Die U15-Vizeschweizermeisterin schloss schliesslich auf dem 5. Rang ab.

 

Bereits im Teamwettbewerb musste Dimitri Brunner dem späteren Turniersieger Marco Bressan aus dem Landesverband Friaul der Region Venedig nach einer 1:3-Niederlage zum Sieg gratulieren. Im Final des U15-Einzelwettbewerbs war der Jugend-Nationalspieler gewarnt und hatte sich Revanche vorgenommen. Nach hartem Kampf und langen reaktionsschnellen Rallyes klappte im 5. Satz bei 5:5 der Abschluss nicht mehr. Der 14-jährige kämpfte und zog alle Register, doch der Venezianer hatte jeweils die bessere Antwort und setzte sich 11:6 durch. Dimitri Brunner hatte vor Wochenfrist in der NLA debütiert und dabei gegen Meyrin zweimal den fünften Satz erreicht (David Meads und Barna Lorincz).

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Yang Chengbowen, Photo: Rio-Star Muttenz

ETTU-Cup Herren
Rio-Star Muttenz ausgeschieden

(Si/TN) Schweizermeister Rio-Star Muttenz war am zweiten Europacup-Turnier im holländischen Zoetermeer chancenlos und ist damit aus dem ETTU-Cup ausgeschieden. Die Gegner waren in dieser zweiten Phase erwartungsgemäss zu stark, resultierten doch für die Basler in den drei Partien nur gerade zwei Siege durch den Chinesen Yang Chengbowen und den Nachwuchsspieler Lionel Weber.

 

Der Erfolg von Weber war aber ein aussergewöhnlicher, konnte er doch gegen Santiago de Compostela den mehr als 300 Weltranglistenplätze besser klassierten Portugiesen Enio Mendes (WR 295) bezwingen. Yang blieb nach seinem Startsieg gegen Borna Kovac vom Gastgeber ein weiterer Sieg in der gleichen Begegnung nur knapp verwehrt, er unterlag dem Top-Verteidiger Kang Dong Soo erst im Entscheidungssatz 9:11.

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Lionel Weber, Photo: Rio-Star Muttenz

Vorschau ETTU-Cup Herren
Schwierige Aufgaben für Rio-Star Muttenz in der 2. Runde

Anfangs September qualifizierte sich Schweizermeister Rio-Star Muttenz mit einem Sieg in letzter Minute für die 2. Runde des ETTU-Cups, die nun am kommenden Wochenende in Zoetermeer (Holland) ausgetragen wird. Nur die Sieger der neu ausgelosten Gruppen werden sich für die Finalrunde qualifizieren, wo europäische Topteams wie Zugbrücke Grenzau oder Istres warten.

 

Gleich im Auftaktspiel treffen die Basler auf den starken Gastgeber Enjoy & Deploy Taverzo (Zoetermeer). Die Holländer haben sich auf diese Saison hin mit dem Verteidiger Kang Dong Soo (WR 125) und Jan Zibrat (WR 267) massiv verstärkt und werden eine hohe Hürde sein. Der Südkoreaner Kang wurde erst letzten Winter „entdeckt", als er auf der World Tour Weltklassespieler wie Zhan Jian und Fan Bo bezwang. Nicht ganz in dieser Stärkeklasse spielen UTTC Raiffeisen Ligist (Österreich) und Arteal Tenis de Mesa (Spanien), die zwei weiteren Gruppengegner. Allerdings können auch sie auf international erfahrene Spieler zählen. Muttenz wird mit Yang Chengbowen und den beiden Nachwuchstalenten Lionel Weber und Elia Schmid antreten.

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Dimitrij Ovtcharov

DHS Europe Cup 2014 in Lausanne
DHS Swiss Table Tennis Open Lausanne wird 2015 wieder durchgeführt

Nur vier Monate vor dem Anlass erfährt das schon bald traditionelle Swiss Table Tennis Open Lausanne für das Jahr 2014 eine spektakuläre Änderung: Anstelle der geplanten vierten Austragung wird ausnahmsweise das Weltcup-Qualifikationsturnier „DHS Europe Cup" mit einem Preisgeld von € 50'000 durchgeführt. Basierend auf dem Worldranking vom Dezember qualifizieren sich die besten 11 Damen und 11 Herren Europas (plus je eine Wildcard) für den „DHS Europe Cup". Die ersten drei des Turniers qualifizieren sich direkt für die Teilnahme am Liebherr World Cup 2014.

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Samir Mulabdic mit Nicola Mohler und Elia Schmid

EM in Schwechat - Bilanz
Kompliment an die Herren – zuversichtlich für die Damen

„Meine Mannschaft schaffte es, drei Tage lang die Konzentration hochzuhalten und über ihrem Niveau spielen", analysiert Herrentrainer Samir Mulabdic den Teamwettbewerb. „Diese EM war sehr erfreulich, neben den ausgezeichneten Resultaten herrschte ausserdem eine super Stimmung. Kompliment an die jungen Spieler und Nicola Mohler, der das Team sehr gut geführt hat." Im Vorfeld des Wettkampfes wurde der 2. Gruppenrang als gutes Resultat bezeichnet. Doch die mutig aufspielenden Schweizer übertrafen mit dem 1. Rang und dem Aufstieg in die 2. Division die Erwartungen.


„Im Einzel und Doppel sind wir dann mehrheitlich auf klar stärkere Gegner getroffen. Es hat aber auch etwas das Feuer und die Konzentration vom Teamwettkampf gefehlt. Wir müssen daran arbeiten, die Spannung über mehrere Wettkampftage zu halten, oder gar zu steigern", erklärte Mulabdic.

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Sabine Winter (links) und Petrissa Solja

EM in Schwechat
Deutscher Jubel in Schwechat – Ovtcharov folgt auf Boll

(Si/TN) Trotz der Absage von Timo Boll wegen gesundheitlichen Problemen ist der EM-Titel im Herren-Einzel an Deutschland gegangen. In einer Neuauflage des STTOL-Finals von 2013 gewann der Olympia-Dritte Dimitrij Ovtcharov gegen den routinierten Weissrussen Vladimir Samsonov ohne Satzverlust. Der deutsche Weltranglistensechste war zuvor auch im Teamwettkampf ungeschlagen geblieben und wurde verdient zum Nachfolger von Boll, dem Europameister von 2010-2012,

 

Die beiden Endspiel-Teilnehmer kennen sich gut: Ovtcharov und Samsonov sind Klubkollegen beim russischen Champions-League-Sieger Fakel Orenburg. Der ehemalige Weltranglistenerste Samsonov verpasste durch die Niederlage sein viertes EM-Gold im Einzel.

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