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EM in Schwechat
Die Herren spielen um den Aufstieg in die 2. Division - die Damen kassieren ärgerliche Niederlage

(Si/TN) Die Drittrundenniederlage gegen Luxemburg blieb die einzige Niederlage in den Gruppenspielen. Damit qualifizierten sich die Schweizer überraschend für die Halbfinals. Dort treffen sie am Sonntagmorgen (10:00) auf Estland und könnten mit einem weiteren Erfolg den unerwarteten Aufstieg in die 2. Division bewerkstelligen. Gruppendetails

 

Die Damen dagegen verloren zwar gegen Estland 2:3, würden dieses Ziel mit einem Sieg gegen Aserbaidschan (Sonntag 13:00) aber ebenfalls erreichen. Die Schweizerinnen verloren das Spiel um den Gruppensieg auf ärgerliche Weise, zumal in dieser Partie ausgerechnet die erst 16-jährige Céline Reust mit einem 3:2-Sieg im Duell der Nummern drei gegen Valeria Petrowa für einen Exploit sorgte. Für einmal schnitten aber die Teamleaderinnen schlecht ab: Rahel Aschwanden verlor beide Spiele, und Rachel Moret liess sich im Entscheidungssatz der abschliessenden fünften Partie eine 7:5-Führung wieder entreissen. Gruppendetails

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Céline Reust

EM in Schwechat
Nur Luxemburg schlägt das starke Schweizer Herrenteam – die Damen weiterhin ungeschlagen

Auch im zweiten Gruppenspiel gegen Lettland beeindruckte das junge Schweizer Herrenteam mit einem weiteren überraschenden 3:1-Sieg gegen ein auf dem Papier stärkeres Team. Lionel Weber brachte die Schweiz mit einem 3:2-Sieg in Führung, Nicola Mohler erhöhte nach einem klaren 3:0-Sieg auf 2:0. Im dritten Spiel unterlag Elia Schmid der an Position 3 aufgestellten lettischen Nr. 1 1:3. Schliesslich war es wiederum Mohler, der in einem umkämpften Spiel den entscheidenden Punkt für sein Team holte: Nach 0:2-Rückstand gelang dem 26-jährigen noch die Wende, obwohl er im 5. Satz erneut 4:9 hinten lag.

 

Im dritten Spiel brachte Luxemburg den Schweizern die erste Niederlage bei, die mit 0:3 allerdings etwas zu hoch ausfiel. Nicola Mohler verpasste gegen Mike Bast einen Erfolg nur ganz knapp (10:12 im 5. Satz). Das nächste Spiel brachte dann bereits wieder den Erfolg zurück. In weniger als einer Stunde bezwang die Mannschaft von Samir Mulabdic Aserbaidschan mit 3:0, obwohl Teamleader Nicola Mohler geschont wurde. Abwehrspieler Nicolas Champod kam dafür zu seinem ersten EM-Einsatz und blieb gleich ohne Satzverlust. Gruppendetails

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Nicola Mohler

EM in Schwechat
Auftaktsiege gegen Kosovo und favorisiertes Finnland

Seit heute Morgen sind die Schweizer Teams erfolgreich im Einsatz. In ihrem ersten Gruppenspiel gelang den Herren ein 3:1-Sieg gegen das stärker eingestufte Finnland. Nach einer 1:0-Führung durch Nicola Mohler mussten die Schweizer in einem hartumkämpften Fünfsatzspiel von Lionel Weber gegen die finnische Nr. 1 den Ausgleich hinnehmen. Zwei 3:1-Siege von Nicola Mohler und Elia Schmid gegen auf dem Papier stärker eingestufte Spieler machten schliesslich den Sieg perfekt. Der Start ins Turnier ist dem Team von Samir Mulabdic damit geglückt. Match- und Gruppendetails

 

In ihrem ersten Spiel setzen sich die Damen zudem mühelos gegen Kosovo durch. Nur gerade einen Satz liessen die Nationalspielerinnen gegen den schwächsten Gruppengegner liegen. Match- und Gruppendetails

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Von links: Nicola Mohler, Lionel Weber, Rachel Moret, Rahel Aschwanden

Vorschau EM in Schwechat
Die Damen peilen den Aufstieg an - Herren an Position 4 in der Gruppe
Bereits am Sonntag sind die Schweizer NationalspielerInnen nach Schwechat geflogen, wo sie sich bis Donnerstagabend im Training an der Werner Schlager Academy (WSA) auf die Wettkämpfe vorbereiten und die letzten Feinkorrekturen vornehmen. Ab Freitag starten dann die europäischen Titelkämpfe mit den Teamwettbewerben.

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Jean-Pascal Stancu

Herbst-DV
Präsident Jean-Pascal Stancu wiedergewählt, zwei Ehrungen und ein kleiner Gewinn
An der Herbst-Delegiertenversammlung vom vergangenen Samstag im Haus des Sports in Ittigen wurde Verbandspräsident Jean-Pascal Stancu für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Weiter wurden auch Finanzchef Jiashun Hu, der Chef Leistungssport Georg Silberschmidt sowie der Chef Breitensport Hansueli Gerber von den Delegierten wiedergewählt. Pierre-Yves Baumann trat hingegen aus persönlichen Gründen von seinem Amt als Chef Informatik zurück. Daneben sind auch die Posten „Chef Marketing und Kommunikation" sowie „Jurist" (weiterhin) unbesetzt. Interessierte Personen können sich unter susanne.gries#swisstabletennis.ch melden. Eine neue Wahl gab es in der Geschäftsprüfungskommission: Als viertes Mitglied wurde Reto Bazzi gewählt, der bereits früher verschiedene STT-Funktionen bekleidet hatte.

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Céline Reust

EM in Schwechat: Die drei Neulinge
Céline Reust – die Bezwingerin der Europameisterin
Am Freitag 4. Oktober fällt der Startschuss zur EM in Schwechat. Mit Céline Reust, Amanda Fauvel und Nicolas Champod schnuppern gleich drei SchweizerInnen zum ersten Mal EM-Luft. Die Neulinge werden an dieser Stelle kurz vorgestellt und erzählen in einem kurzen Interview mehr über sich. Nicolas und Amanda waren bereits an der Reihe, als letzte folgt nun Céline.

 

Von so einem Erfolg träumt jede/r Spieler/in: Im Frühling 2013 gelang der 16-jährigen Céline Reust ein 3:2-Sieg gegen die gleichaltrige Alena Lemmer aus Deutschland, die amtierende U15-Europameisterin. Lemmer wurde damals in der Elite-Weltrangliste bereits auf Position 305 geführt und lag damit 700 Plätze vor Céline. Erfolgreich war die Karriere der NLA-Spielerin des TTC Usters aber bereits zuvor verlaufen, holte sie doch mehrere Titel bei Nachwuchsschweizermeisterschaften. Das junge Talent wurde im Herbst 2012 erstmals ins A-Kader von STT aufgenommen und konnte bereits mehrere Sponsoren gewinnen. Zudem ist sie als eine der wenigen Schweizer SpielerInnen im Besitz eines Ausrüstervertrages.

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Nicola Mohler, Photo: Colin Jüni

Clientis-Cup in Wädenswil
Yang Chengbowen lässt die Bundesligisten hinter sich – Nicola Mohler auf dem 3. Rang

(Si/TN) Trotz starker Konkurrenz aus der 2. Bundesliga konnte der für Rio-Star Muttenz spielende Yang Chengbowen seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Im Final gewann der Chinese 4:2 gegen den 18-jährigen Polen Jakub Dyjas (Schwalbe Bergneustadt/DE), der auf Position 227 der Weltrangliste geführt wird. Die schwierigste Hürde musste Yang jedoch im Viertelfinale überstehen. Gegen den kroatischen Nationalspieler Frane Kojic, Teamkollege von Dyas, wehrte er im sechsten Satz einen Matchball ab und gewann schliesslich mit 4:3 (11:9 im 7. Satz) äusserst knapp.

 

Bester Schweizer war einmal mehr der in Frankreich bei Saint-Louis spielende Basler Nicola Mohler, der sich nach der knappen 3:4-Halbfinal-Niederlage gegen Dyjas dank einem 4:2-Erfolg gegen den Deutschen Roman Rosenberg den dritten Schlussrang sicherte. Im Viertelfinal hatte sich Mohler gegen seinen 17-jährigen Nationalmannschafts-Kollegen Lionel Weber (Rio-Star Muttenz) in einer Partie auf Messers Schneide im Entscheidungssatz 11:9 durchgesetzt.

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Amanda Fauvel (Archivphoto)

EM in Schwechat: Die drei Neulinge
Amanda Fauvel – Die frischgebackene Schweizerin

Am 4. Oktober fällt der Startschuss zur EM in Schwechat. Mit Céline Reust, Amanda Fauvel und Nicolas Champod schnuppern gleich drei SchweizerInnen zum ersten Mal EM-Luft. Die Neulinge werden an dieser Stelle kurz vorgestellt und erzählen in einem kurzen Interview mehr über sich. Den Anfang machte Nicolas, an dieser Stelle folgt Amanda.

 

Amanda Fauvel ist seit März 2013 nicht mehr nur französisch-amerikanische Doppelbürgerin, sondern zusätzlich auch noch Schweizerin. Ein Glück für das Schweizer Damentischtennis, dass die 18-Jährige den Schweizer Pass erhalten hat. Bereits 2012 glänzte die Genferin an der Jugend-EM mit guten Resultaten und wurde im gleichen Jahr U18-Schweizermeisterin. Nach erfolgreicher Titelverteidigung 2013 startet Amanda nun gleich mit einer EM-Teilnahme in ihr erstes Jahr bei der Elite. Die Offensivspielerin gehörte einst zu den besten französischen Nachwuchsspielerinnen, und nahm dann mit 14 Jahren eine Auszeit vom Leistungssport. Ein Umzug nach Genf brachte die NLA-Spielerin wieder auf den Geschmack. Dank einem dreiwöchigen Aufenthalt in China ist Amanda Fauvel für die EM gewappnet.

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Jakub Dyjas, Photo: Marcin Masalski

Vorschau Clientis-Cup in Wädenswil
Ein polnischer Nachwuchsstar als Aushängeschild

So stark besetzt wie der Clientis-Cup vom kommenden Wochenende war die Herrenkonkurrenz an einem nationalen Turnier schon lange nicht mehr. Der Pole Jakub Dyjas , Mitglied der renommierten Tischtennisakademie "Liebherr Masters College" in Ochsenhausen, führt die ausserordentlich stark besetzte Herrenkonkurrenz an. Der knapp 18-jährige wurde vergangenen Sonntag am Europe Youth Top-10 in Terni zum besten Nachwuchsspieler Europas gekrönt und ist bereit die Nr. 227 der Elite-Weltrangliste. Eingefädelt wurde Dyjas' Teilnahme durch den Deutschen Roman Rosenberg, der in Wädenswil ebenfalls zu den Favoriten gehört und letzte Saison als T-Card-Spieler mehrere Schweizer Turniere gewann. Rosenberg spielt zusammen mit Jakub Dyjas bei Schwalbe Bergneustadt in der 2. Bundesliga und wird gleich noch einen zweiten Teamkollegen an den Zürichsee mitnehmen: Den Kroaten Frane Kojic, die Nr. 270 der Welt.

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