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News

Lionel Weber

EM in Schwechat
Satzgewinne als einzige Ausbeute am Tag 2 – Weber/Mohler schnuppern an der Sensation

Auch am zweiten Tag der Einzel- und Doppelwettbewerbe (Qualifikation), gab es für die Schweizer Spieler gegen durchwegs in der Weltrangliste besser klassierten Spieler keine Erfolge in Form von Siegen.

 

Im zweiten Doppel-Match von Lionel Weber/Nicola Mohler lag nach zwei Sätzen die grosse Sensation in der Luft. Das Schweizer Duo spielte gegen Team-Europameister Patrick Franziska und seinen Partner Benedikt Duda eine 2:0-Führung heraus. Doch die beiden Deutschen entschieden die nächsten drei Sätze klar für sich.

 

Ebenfalls einen Satzgewinn schafften Rachel Moret und Rahel Aschwanden gegen die Russinnen Olga Baranova und Elena Troshneva. Schliesslich unterlagen sie aber in vier meist knappen Sätzen. Elia Schmid entschied gegen den Weltranglisten-242 Ivan Katkov gleich den ersten Durchgang für sich. Der Russe setzte sich aber schliesslich durch, obwohl es im vierten Satz nochmals knapp wurde (10:12). Über vier Sätze gingen jeweils auch die Spiele von Amanda Fauvel und Nicola Mohler.

 

Alle Schweizer Spiele

EM in Schwechat
Schweizer Spiele live

12:55 Gabriela Feher/Aneta Maksuti - Amanda Fauvel/Celine Reust

18:10 Ruta Paskauskiene - Rachel Moret

live auf Laola-TV

EM in Schwechat
Deutschland zweifacher Europameister – die Schweizer in den ersten Einzel- und Doppelspielen ohne Siege

Nach dreieinhalb Stunden Spielzeit auf höchstem Niveau setzte sich Deutschland im Damenfinal gegen Rumänien 3:1 durch. „Erfolg made in China" lautete danach die Schlagzeile einer deutschen Online-Zeitung, denn unsere Nachbarn traten mit zwei gebürtigen Chinesinnen an, während Rumänien seit Jahren auf selbst ausgebildete Spielerinnen setzt. Für die Osteuropäerinnen, die eine 2:0-Führung nach vergebenem Matchball verpasst hatten, war die Niederlage bitter. Bereits 2011 und 2012 verloren sie im Final Holland, das damals mit Li Jiao und Li Ju antrat.......


Das Damenfinal lief übrigens mit Schweizer Beteiligung ab: Vera Bazzi stand als Unparteiische im Einsatz, was bedeutet, dass die mehrfache Schweizermeister zuvor überzeugt hatte.

 

Deutschland dominiert wohl auch in Zukunft
Wenige Stunden später holte auch das deutsche Herrenteam den Europameistertitel – dies bereits zum sechsten Mal in Folge. Angeführt von Dimitri Ovtcharov bezwang Deutschland Überraschungsfinalist Griechenland mit 3:1. Der einzige griechische Punkt gelang dem wie entfesselt aufspielenden Abwehrspieler Gionis Panagiotis gegen Patrick Baum. Es war der einzige Punkt, den die deutsche Mannschaft im Turnierverlauf abgab. Auch ohne Timo Boll, der wegen einer Grippe auf die EM verzichtete, scheint Deutschland in Europa keinen ernsthaften Gegner zu haben. Und mit jungen Talenten, wie dem 21-jährigen Patrick Franziska (WR 45), der auf Position 3 kein Spiel verlor, wird der Rekord-Europameister auch in fernerer Zukunft ganz vorne mitspielen.

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EM in Schwechat
Schweizer Spiele live

 

10:00 Elia Schmid/Nicolas Champod - Carlos Machado/He Zhiwen auf Laola-TV
13:30 Lionel Weber - Samuel Novota auf Laola-TV

Rahel Aschwanden

EM in Schwechat
Geglückte Revanche zum Abschluss für die Damen - neuer ETTU-Präsident gewählt

Mit einem 3:1-Sieg im Klassierungsspiel gegen Estland ist dem Damenteam ein versöhnlicher Abschluss des Mannschaftswettkampfes gelungen. Rahel Aschwanden konnte sich für die beiden Niederlagen vom Samstag revanchieren und bezwang die gleichen Gegnerinnen  mit 3:1 und 3:2. Dank einem weiteren Sieg von Amanda Fauvel auf Position 3 kamen die Schweizerinnen so sogar ohne Teamleaderin Rachel Moret zu einem Abschlusserfolg. Dies zeigt, was im Gruppenspiel gegen die Estinnen (ging unglücklich mit 2:3 verloren) möglich gewesen wäre. Das Team von Pavel Rehorek schliesst damit auf dem 27. Rang ab.

 

3. Division Damen.
Klassierungsspiel um die EM-Ränge 27/28: Schweiz - Estland 3:1. - Rahel Aschwanden s. Tatjana Schistjakov 3:1 (11:8, 8:11, 11:8, 11:4). Céline Reust u.Katlin Latt 0:3 (4:11, 3:11, 6:11). Amanda Fauvel s. Valeria Petrova 3:0 (11:6, 11:2, 12:10). Aschwanden s. Latt 3:2 (11:8, 9:11, 11:7, 8:11, 11:5).

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Nicolas Champod (links) und Coach Samir Mulabdic

EM in Schwechat
Nach dem bravourösen Aufstieg folgt ein kleiner Europameistertitel für die Herren – die Damen verpassen die Promotion ganz knapp

(Si/TN) Das Herrenteam hatte bereits in den Gruppenspielen praktisch durchweg überzeugt. Auch im Halbfinal, das gleichzeitig das entscheidende Spiel um den Aufstieg war, zeigte das Team von Samir Mulabdic eine ganz starke Leistung. Die Schweizer gestanden den favorisierten Esten beim 3:0-Sieg gerade mal drei Satzgewinne zu! Teamleader Mohler brachte die Schweiz zu Beginn mit einem 3:1- Sieg über Aleksandr Smirnov (WR 412) in Führung, Lionel Weber bezwang in einem Fünfsatzspiel erneut einen besser eingestuften Gegner (Vallot Vainula, WR 426) und erhöhte auf 2:0. Auf Position 3 hatte der Coach Nicolas Champod aufgestellt, wohl mit der Absicht, den Verteidiger Aleksandr Lusin mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Die Rechnung ging auf, der 23-jährige Genfer setzte sich erstaunlicherweise mühelos mit 3:0 gegen den auf Weltranglistenplatz 838 geführten Lusin durch. Champod blieb damit in seinen drei Einsätzen ungeschlagen – und dies bei seiner ersten EM.

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Die Aufsteiger

EM in Schwechat
Eine ganz grosse Überraschung!
Nach einem 3:0-Sieg gegen Estland ist der Aufstieg des Herrenteams perfekt:

 

Schweiz - Estland 3:0

Nicola Mohler - Aleksandr Smirnov 3:1
Lionel Weber - Vallot Vainula 3:2
Nicolas Champod - Aleksandr Lusin 3:0

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Die Damen schlagen Aserbaidschan ebenfalls 3:0 und spielen heute 19:00 gegen Wales um den Aufstieg.

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EM in Schwechat
Die Herren spielen um den Aufstieg in die 2. Division - die Damen kassieren ärgerliche Niederlage

(Si/TN) Die Drittrundenniederlage gegen Luxemburg blieb die einzige Niederlage in den Gruppenspielen. Damit qualifizierten sich die Schweizer überraschend für die Halbfinals. Dort treffen sie am Sonntagmorgen (10:00) auf Estland und könnten mit einem weiteren Erfolg den unerwarteten Aufstieg in die 2. Division bewerkstelligen. Gruppendetails

 

Die Damen dagegen verloren zwar gegen Estland 2:3, würden dieses Ziel mit einem Sieg gegen Aserbaidschan (Sonntag 13:00) aber ebenfalls erreichen. Die Schweizerinnen verloren das Spiel um den Gruppensieg auf ärgerliche Weise, zumal in dieser Partie ausgerechnet die erst 16-jährige Céline Reust mit einem 3:2-Sieg im Duell der Nummern drei gegen Valeria Petrowa für einen Exploit sorgte. Für einmal schnitten aber die Teamleaderinnen schlecht ab: Rahel Aschwanden verlor beide Spiele, und Rachel Moret liess sich im Entscheidungssatz der abschliessenden fünften Partie eine 7:5-Führung wieder entreissen. Gruppendetails

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Céline Reust

EM in Schwechat
Nur Luxemburg schlägt das starke Schweizer Herrenteam – die Damen weiterhin ungeschlagen

Auch im zweiten Gruppenspiel gegen Lettland beeindruckte das junge Schweizer Herrenteam mit einem weiteren überraschenden 3:1-Sieg gegen ein auf dem Papier stärkeres Team. Lionel Weber brachte die Schweiz mit einem 3:2-Sieg in Führung, Nicola Mohler erhöhte nach einem klaren 3:0-Sieg auf 2:0. Im dritten Spiel unterlag Elia Schmid der an Position 3 aufgestellten lettischen Nr. 1 1:3. Schliesslich war es wiederum Mohler, der in einem umkämpften Spiel den entscheidenden Punkt für sein Team holte: Nach 0:2-Rückstand gelang dem 26-jährigen noch die Wende, obwohl er im 5. Satz erneut 4:9 hinten lag.

 

Im dritten Spiel brachte Luxemburg den Schweizern die erste Niederlage bei, die mit 0:3 allerdings etwas zu hoch ausfiel. Nicola Mohler verpasste gegen Mike Bast einen Erfolg nur ganz knapp (10:12 im 5. Satz). Das nächste Spiel brachte dann bereits wieder den Erfolg zurück. In weniger als einer Stunde bezwang die Mannschaft von Samir Mulabdic Aserbaidschan mit 3:0, obwohl Teamleader Nicola Mohler geschont wurde. Abwehrspieler Nicolas Champod kam dafür zu seinem ersten EM-Einsatz und blieb gleich ohne Satzverlust. Gruppendetails

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