SM Elite 2016

Erster Titel für die Paarung Aschwanden-Schmid im Mixed Doppel!

Elite-Schweizermeisterschaften 2016

Erster Titel für die Paarung Aschwanden-Schmid im Mixed Doppel!

 

Der erste Tag der diesjährigen Elite-Schweizermeisterschaften ging mit dem Sieg der Paarung Rahel Aschwanden/Elia Schmid im Mixed Doppel zu Ende. Im Einzel gab es weder bei den Damen noch bei den Herren Überraschungen. Am Sonntag werden die vier restlichen Titel vergeben.

 

Text: Laurent Langel / Foto: René Zwald

 

Rahel Aschwanden/Elia Schmid zum ersten Mal Elite-Schweizermeister

 

Die Mixed-Meisterschaften begannen im Achtelfinal mit einem überraschenden Sieg der Westschweizer Paarung Salomé Simonet (Freiburg) – Gaël Vendé (ZZ-Lancy), Nummer 14 der Setzliste, gegen die als Nummer 3 gesetzte Paarung Céline Reust (Rapid Luzern) – Lionel Weber (Saint-Louis). Mit einem weiteren Sieg gegen Liza Schempp (Horgen) und Filip Karin (Rio-Star Muttenz) erreichten die beiden Westschweizer den Halbfinal, wo sie auf die erwarteten drei anderen Gegner trafen.

 

Ihr Höhenflug war jedoch noch nicht vorbei und sie setzten sich nach einer 2:0-Führung im Entscheidungssatz mit 12:10 gegen Rachel Moret (Meyrin) und Yoan Rebetez (Cortaillod) durch, obwohl sie zwischenzeitlich mit 5:9 und 8:10 im Rückstand gelegen hatten. Im zweiten Halbfinal gab es ein ähnliches Szenario. Rahel Aschwanden (Wil SG) und Elia Schmid (Rio-Star Muttenz) führten gegen Laura Schärrer (Wil am Rhein/D) und Lars Posch (Wädenswil) mit 2:0, bevor sie mit 3:2 den Schlusssieg feiern konnten. Im Finale gewannen Aschwanden-Schmid wie im Halbfinale erst im fünften Satz, nachdem sie bereits mit zwei Sätzen geführt hatten. Damit war die Überraschung perfekt und an der Schweizermeisterschaft im Tessin konnte eine neue Paarung gekrönt werden.

 

Wird es am Sonntag zu weiteren Überraschungen kommen?

Nur eine Überraschung im Doppel

 

Bei den Herren stehen sich im Halbfinale die erwarteten Paarungen gemäss Setzliste gegenüber:

 

Christian Hotz (Wil SG)/Elia Schmid (Rio-Star Muttenz) – Nicolas Champod/Daniel Memmi (UGS-Chênois)

Yoan Rebetez (Cortaillod)/Gaël Vendé (ZZ-Lancy) – Lionel Weber (Saint-Louis/F)/Cédric Tschanz (Rio-Star Muttenz)

 

Bei den Damen sieht es ähnlich aus, mit Ausnahme der Paarung Alexandra Tchalakian (Gland) – Katerina Rehorek (Neuhausen), die sich gegen Céline Reust und Salomé Simonet durchsetzen konnte. Im Halbfinale warten nun Laura Schärrer (Weil am Rhein) und Jacqueline Weiss (Wil SG). Das andere Halbfinale tragen die Titelverteidigerinnen Rachel Moret (Meyrin) und Rahel Aschwanden (Wil SG) gegen Liza Schempp und [redigiert] aus.

 

Einzel: fast alle Favoriten im Viertelfinale. Zwei «Überraschungen» bei den Damen, eine bei den Herren

 

Die Viertelfinalisten sind bekannt.

 

Bei den Damen gibt es zwei «Überraschungen». Mireille Kroon (ZZ-Lancy) und Salomé Simonet (Freiburg) konnten gegen Sandra Busin (Young Stars ZH) beziehungsweise Liza Schempp (Horgen) gewinnen. Amanda Fauvel (Veyrier), die Nummer 6 der Setzliste, musste Forfait erklären. Daher wird in dieser Tableauhälfte Jacqueline Weiss (Wil SG) das Viertelfinale bestreiten.

 

Die Viertelfinal-Partien:

 

Rahel Aschwanden (Wil SG) – Salomé Simonet (Freiburg)

Céline Reust (Rapid Luzern) – Mireille Kroon (ZZ-Lancy)

Laura Schärrer (Weil am Rhein/D) – Jacqueline Weiss (Wil SG)

Rachel Moret (Meyrin) – Alexandra Tchalakian (Gland)

 

Bei den Herren gelang es nur Daniel Memmi (UGS-Chênois), mit Thilo Vorherr (Saint-Louis) einen der acht Gesetzten aus dem Tableau zu werfen.

 

Die Viertelfinal-Partien:

 

Lionel Weber (Saint-Louis/F) – Dimitri Brunner (Rapid Luzern)

Nicolas Champod (UGS-Chênois) – Samy Zmirou (Veyrier)

Christian Hotz (Wil SG) – Thierry Miller (Bulle)

Daniel Memmi (UGS-Chênois) – Elia Schmid (Rio-Star Muttenz)

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