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Olympischen Spiele

Rachel Moret beim europäischen Qualifikationsturnier in Guimarães / Credit: ETTU_officialRachel Moret hat sich für die Olympischen Spiele qualifiziert!

Dieses Mal ist es offiziell. Nach langem Warten und Hoffen hat Rachel Moret endlich ihre Qualifikation geschafft und wird diesen Sommer an den Olympischen Spielen in Tokio teilnehmen. Riesig! Im Para-Tischtennis traten gleich drei Athleten bei einem paralympischen Weltqualifikationsturnier in Lasko, Slowenien, an.

 

Text: Luca Anthonioz & Fabrice Descloux / Fotos: ETTU_official

 

Wie wir im Mai in einer Mitteilung berichteten, hatte Rachel Moret dank ihrer guten Platzierung in der Weltrangliste noch gute Chancen, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Wir mussten aber bis Juni warten, um zu erfahren, wie viele Spielerinnen noch von der ITTF nominiert werden würden. Nachdem Rachel schliesslich von der ITTF selektioniert wurde, fehlte nur noch die Bestätigung von Swiss Olympic, die am 8. Juni eintraf. Nun ist es also offiziell: Rachel Moret wird diesen Sommer die Schweizer Farben bei den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli bis 8. August) verteidigen.

 

25 Jahre nach Tu Dai Yong, der an den Olympischen Spielen in Atlanta 1996 teilnahm, ist das Schweizer Tischtennis zum zweiten Mal bei den Olympischen Spielen vertreten. Ein grosser Stolz und eine wunderbare Belohnung für sie, erklärt uns Rachel:

 

«Ich bin sehr glücklich über meine Qualifikation! Ich habe seit mehreren Wochen auf eine Nachricht gewartet und als sie dann endlich kam, hat sich das sehr gut angefühlt. Diese Qualifikation ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit und ich bin sehr stolz, die Schweiz in Tokio vertreten zu dürfen.»

 

Moret hat nun noch 23 Tage Zeit, sich auf dieses wunderbare Ereignis vorzubereiten.

 

Samir Mulabdic, Chef Leistungssport: «Das ist eine grossartige Nachricht für das Schweizer Tischtennis. Diese Qualifikation hat eine mehrfache Bedeutung und hoffentlich einen positiven Einfluss auf die Zukunft. Zum einen ist es eine grosse Anerkennung für Rachel und ihr Durchhaltevermögen auf dem langen Weg nach Tokio und zum anderen eine persönliche Bestätigung, dass die vor einigen Jahren getroffene Entscheidung, Tischtennis als Elitesport zu betreiben, die richtige war.
Bleibt zu hoffen, dass das eine oder andere Talent Tischtennis als Elitesport entdecken wird mit dem Ziel und der Motivation, an Olympischen Spiele teilzunehmen.»

 

Rachel Moret beim europäischen Qualifikationsturnier in Guimarães / Credit: ETTU_official

 

Rachel Moret war aber nicht die einzige Schweizer Athletin, die eine Qualifikation für die Olympischen Spiele anstrebte. Im Para-Tischtennis traten gleich drei Athleten vom 3. bis 5. Juni bei einem paralympischen Weltqualifikationsturnier in Lasko, Slowenien, an. Hier der Bericht von Fabrice Descloux:

 

Für die Schweizer Athleten Silvio Keller (Klasse 1), Valentin Kneuss (Klasse 6) und Thomas Rosenast (Klasse 7) war dieses Turnier die letzte Möglichkeit, sich für die Paralympischen Spiele in Tokio zu qualifizieren. Die Regeln waren einfach und klar: Nur der Sieger jeder Kategorie (Klasse) qualifizierte sich für die Spiele.

Das Turnier fand in zwei Phasen statt: zunächst eine Gruppenphase mit 3 oder 4 Spielern, wobei sich die ersten beiden für eine K.O.-Runde qualifizierten. Der als Nummer 3 gesetzte Silvio Keller startete mit einem 3:1-Sieg im ersten Gruppenspiel gegen den als Nummer 2 gesetzten Russen Lavrov perfekt in das Turnier. Er bestätigte diese Leistung am nächsten Tag mit einem 3:2-Sieg im zweiten Gruppenspiel und wurde damit Erster in seiner Gruppe. Silvios Reise endete im Halbfinale, wo er mit 0:3 gegen den Finnen Natunen verlor. Valentin Kneuss gewann ebenfalls das erste Spiel seiner Gruppe mit 3:2 gegen den topgesetzten Spieler des Turniers, den Chilenen Dettoni. Nach einem zweiten Sieg am nächsten Tag war der erste Platz in seiner Gruppe gesichert. Valentins olympischer Traum endete im Viertelfinale, wo er mit 1:3 gegen den Russen Gabdullin verlor. Thomas Rosenast schaffte es mit 3 Niederlagen in 3 Matches nicht, sich für das Hauptfeld zu qualifizieren. Er verpasste es knapp, sein erstes Einzel zu gewinnen und hatte sogar einen Matchball im 3. Satz.

Trotz der Tatsache, dass sich kein Spieler für Olympia qualifizieren konnte, können Cheftrainer Philipp Zeugin und ich eine positive Bilanz dieses Turniers ziehen. Alle drei Spieler waren gut vorbereitet und zeigten gute Leistungen. Eine kleine Chance, nach Tokio zu kommen, besteht noch über die Wildcards, die im Juni bekannt gegeben werden.

 

 

 

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